Wilhelma 2015

Panorama Wilhelma

Ein Familienkurztrip nach Stuttgart, Besuch der Wilhelma mit Kind – das war der Plan. Wir waren vor ein paar Jahren mal in Stuttgart, haben damals auch die Wilhelma besucht und beschlossen, wenn wir mal ein Kind haben, werden wir das wiederholen.

Ich sag’s ja gerne immer wieder: Urlaub mit Kind bedeutet eigentlich nur „kurz mal woanders wohnen“. Das nächste mal werden wir uns dann wohl eher auf komplette Selbstversorgung in einem Appartment verlegen, Hotelaufenthalte sind aktuell eher doch noch nichts. Die zwei Nächte waren ja überschaubar.

Ich fürchte aber, zusätzlich zu einer akuten Wachstumsschub-Phase kommt aktuell auch noch dazu, dass unsere Kita seit 3 Wochen streikt und unser Kind trotz vielseitiger Bemühungen nicht wirklich ausgelastet und damit ziemlich anstrengend ist.

Aber zurück nach Stuttgart: Die Anfahrt in die Wilhelma durfte das Kind mit dem Zug erleben (wir hatten Dienstag noch Glück, da ab Mittwoch ja auch der ÖPNV und die Busse in BaWü Streiken sollten). Die Empfangssituation mit den Flamingos und den blau beschnabelten Enten hat unser Kind direkt eingenommen.

Der Park und auch das neue Affenhaus sind die Anreise und den Eintrittspreis locker wert. Die Gorillas und Bonobos sind ähnlich wie in Frankfurt in einem Gebäude mit einem schönen Innen- und einem großartigen Außenbereich untergebracht. Unsere Tochter hat sich besonders an den Giraffen und Elefanten erfreut, und daran, dass die Pinguine in der Wilhelma so nahe untergebracht sind, dass man sie anfassen könnte. Einzig und allein die Tatsache, dass das Aquarium und Terrarium dienstags schon um 18 Uhr schließt und nicht wie die anderern Häuser um 18:45, hat den Eindruck bei der Tochter dann geschmälert, weil Sie unbedingt die Krokodile sehen wollte.

Nochmal zum Thema Preise: das die Verpflegung innerhalb von Zoos und Freizeitpark weder sonderlich ausgewogen, noch supergünstig ist, ist uns vermutlich allen bewusst. Wir haben uns auch bewusst dafür entschieden, außer einer Flasche Wasser und ein paar Keksen nicht weiter Dinge mitzunehmen (von der Tatsache mal abgesehen, dass wir ja im Hotel geschlafen hatten…).

Aber 27,65 Euro für ein Schnitzel, eine Bratwurst und 5 Chicken Nuggets jeweils mit Pommes und 2 Fläschchen Almdudler? Für reines Frittier-Essen? 8,90 ist für ein frittiertes Fertig-Schnitzel mit wenig überzeugenden Pommes schon ein sehr stolzer Preis. 5,90 für 5 kleine Nuggets mit ebensowenig überzeugenden Pommes auch. Beim Restaurant zur goldenen Möwe kann ich da mit zwei Menüs, einem Kinderpäckchen und abschließendem Kaffee-und-Kuchen-Nachtisch speisen, bin (erstmal) pappsatt und hab sogar ein bisschen Salat auf dem Burger gehabt (und noch 5 Euro übrig). Nicht, dass das insgesamt so viel besser wäre, aber die Verhältnismäßigkeit sollte man mal betrachten.

 

GM: That Car You Bought? We’re Really The Ones Who Own It.

Scheint, als brauchen wir demnächst auch FOSS-Firmware/BIOS für Autos

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Einkaufsliste 0.8.1 erschienen

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Einkaufsliste Version 0.8.1 auf Github

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Wochenbericht

Ich weiss gar nicht, ob ich das mal erwähnt hatte, aber bei Develovers erscheint jede Woche Freitags ein Wochenbericht, der (normalerweise) Artikel, News und Aktuelles aus der Welt der Entwicklung beinhaltet, was in der Woche passiert ist.

Root-Shell im Krankenhaus

Das ist schon ziemlich peinlich. Man könnte jetzt was zum Thema Botnetze und Terrorismus schreiben, aber dazu habe ich in dem Kontext wenig Lust.

Fritz!Box Update bei M-Net-Zwangsrouter

Wie kann man eigentlich seine Fritz!Box, wenn Sie von einem Provider (in meinem Fall M-Net) zwangsgeliefert wird, vielleicht ab und an mal Updaten? In der Regel prüft eine Fritz!Box ja automatisch ob ein Update verfügbar ist, bei provisionierten Boxen aber nicht.

Variante 1: Werkseinstellungen und Neu-Provisionierung

Im Zuge der damaligen Problematik mit den Sicherheitslücken in der Fritz!Box wurde mir vom M-Net Kundendienst geraten, die Fritz!Box-Einstellungen zu sichern und die Box auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Das dauert dann etwa eine halbe Stunde ab Werkseinstellungen, bis die Box wieder Internet hat, funktioniert aber. Zum Zeitpunkt der Provisierung wird ein aktuelles Image installiert, Auto-Updates gibts aber nicht.

Variante 2: Manuelles Einspielen

Wenn man auf diesen Zirkus keine Lust hat, kann man neuerdings(?) bei M-Net im Download-Center die aktuellste Firmware, die M-Net ausliefert, herunterladen und manuell in der Fritz!Box installieren. Eine Anleitung gibt’s auch dazu.

Einkaufsliste 0.8.0 veröffentlicht

Die Einkaufsliste wurde in einer neuen Version veröffentlicht!

  • Bootstrap Update
  • AngularJS Upate
  • Hinzufügen-Bug behoben (#8)
  • Option zum Mehrfach-Hinzufügen (#9)
  • Zoom-Bug behoben

Mehr Infos zum Upgrade gibts bei Github.

Ein neues Hassobjekt: Rentner auf E-Bikes

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Ich hatte mich irgendwann ja schonmal deutlicher über Rennradfahrer echauffiert, als Spitze der nervigsten Verkehrsteilnehmer. Die nerven ja immer, egal ob man Fußgänger, Motorrad- oder Autofahrer, oder selbst Radfahrer ist. Danach kam lange Zeit nichts. Bis jetzt.

Direkt nach den Rennradfahrern ist das neue, dankbare Ziel des Hasses: E-Biker / Pedelec-Fahrer. Die ohne Kennzeichen halt. Genauer: Rentner auf diesen Gefährten. Letzte Woche blockierte so ein Exemplar den kompletten Radweg vor mir. ALLEINE! Ich war lustigerweise deutlich schneller, habe ich dann wild geklingelt (ja, sowas hab ich an meinem MTB) ab ca. 20 Meter Entfernung. Platz gemacht hat die Dame allerdings nicht.

Als ich dann auf dem „Seitenstreifen“ (da, wo das ganze Glas immer hingeschoben wird) – mit genügend Abstand, ohne Gefährdung – überholte, fing die Fahrerin dann plötzlich an, aufzuwachen und rumzukreischen. was genau, das hab ich nicht verstanden. Vermutlich hatte ich sie erschreckt. Das sie daraus lernt, glaube ich nicht.

Ich bin ja selbst mit einem Schnitt von ca. 22,5 km/h unterwegs. Das finde ich viel, aber auf meinem Arbeitsweg sind genug schnellere Unterwegs. Wenn ich also weiss, dass ich nicht unbedingt der schnellste auf dem Radweg bin und der Radweg es zulässt, dann versuche ich zumindest, soweit am Rand zu fahren, dass andere überholen können.

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