
Mein altes Medion MD96400 geht in den Ruhestand.Die Daten im Überblick: AMD Turion x64, 512 MB RAM, 60GB Festplatte. Seit 3 Jahren mir, seit 2 Jahren mit Ubuntu.
Nachfolger ist das Samsung N130, 1,6Ghz Intel Atom-Prozessor, 1 GB RAM, 160 GB Festplatte.
Neben dem DVD-Laufwerk fiel auch der Bildschirm dabei der Radikalkur zum Opfer: 1280 x 800 in 13″ werden zu 1024 x 600 in 10,2″. Insgesamt aber kein Schritt, den ich bereue, bis jetzt.
Schade finde ich, dass die Möglichkeiten, mich von Windows auf dem kleinen Notebook zu trennen, so viele Nachteile haben. Zuerstmal wird die Reichweite des WLAN kleiner. Dann funktionieren die Info-Keys nicht mehr und zusätzlich die Stromsparfunktionen nicht. Das hat mich dazu veranlasst, die Windowsinstallation nicht zu löschen, sondern auf dem Notebook zu lassen und damit zu arbeiten. Nicht schön, aber besser, als die Akkulaufzeit einzuschränken, weil ich das Display nicht dunkler bekomme. Sonst hätte ich liebend gerne nichts anderes getan, als die Kiste zu rasieren und mit einem 9.10 zu starten.
Das habe ich jetzt nur in einer Wubi-Installation zum Dual-Boot laufen. Besser als nichts. Und man sollte ohne Tux-Power nie das Haus verlassen.
Nun, wir werden sehen, wie sich das Gerät in Zukunft schlägt, aber ich bin da guter Dinge. Im übrigen ist das Gerät schneller da als das alte Notebook, welches auch unter Windows schon ein wenig lahmte.