Llama whips Ass – auch ohne Winamp

It really whips the Llamas Ass!

Aktuell bin ich sehr begeistert über eine App-Neuentdeckung namens “Llama – Location Profiles”, auf das ich nur durch Zufall (in Form eines Tweets von Marina Weisband) aufmerksam geworden bin. Und eigentlich wollte ich ja nie viel über Apps schreiben, aber das ist nun doch mal ein gelungener Anlass. Weiterlesen →

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Don’t be a GlassHole

Weil ich neulich beim schauen der Google Keynote mal wieder ein paar Glass-User in der ersten Reihe gesehen habe (und das ganze ja mit England nun auch [noch] innerhalb der EU erhältlich ist): Ich finde es nervig und zum kotzen. Ständig die ganzen Hoschis mit ihren Scheiss-Kameras. Fahrradfahrer und Motorradfahrer mit GoPros auf ihren Arbeitswegen. Ich kann nicht mal in Ruhe durchs Feld laufen, ohne auf irgendeinem beschissenen Video zu landen. Und nun also der Direkt-Abgleich mit Google? Nein, danke!

Ja, als Technikfreak und Gadgetfreund will ich das Ding mal in der Hand haben und testen. Aber damit rumlaufen und andere Leute ohne Einverständnis und Wissen filmen? Muss nun echt nicht sein.

Links zur schadensfreien Glass-User-Trollerei:

Wie seht ihr das? Geil darauf, das Ding im täglichen Leben zu nutzen? Sind da so viele sinnvolle Apps möglich? Oder für euch nur eine Technikspielerei?

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Von Autos und Fahrrädern

Ich bin dieses Jahr ja schon recht viel auf dem Rad unterwegs gewesen für meine Verhältnisse. Bisher knapp 250 Kilometer. Und man erlebt so einiges, wenn man mit dem Rad unterwegs ist. Nicht nur, wenn man Nahtod-Erfahrungen beim Treppenfahren macht.

Alleine in den letzten zwei Wochen: Menschen, die mit dem Auto einfach mal ohne zu schauen ob auf dem Vorfahrts-Fahrradweg jemand kommt, auf die Straße preschen und dabei erstmal schön den Fahrradweg blockieren. Menschen, die an der roten Ampel einfach weiterfahren und den Überweg für Fußgänger und Fahrräder blockieren.

Dann gibts noch die Fahrradfahrer, die einen in die Büsche an der Seite pressen, um zu überholen. Und die Fußgänger, die mit Hunden auf dem Radweg unterwegs sind, teilweise mit Handy am Ohr und dann ohne Kontrolle über ihre wirklich großen Hunde. (Heute morgen hatte ich einen, der hatte seine Schulterhöhe etwa in Höhe meines Lenkkopfes am Fahrrad – 26″ mit XCM Federgabel drauf – und wollte hinter mir her).

Ich habe ja durchaus Verständnis dafür, dass man auf eigenes Risiko die Verkehrsregeln etwas entspannter auslegt, wenn die Möglichkeit da ist. Aber meistens ist sie nicht da. Und auf die Straße gucken sollte man ja schließlich immer.

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Liebe Blu-Ray- und DVD-Hersteller,

wir schreiben das Jahr 2014. Fucking 2014. Wir haben Smartphones, Flugzeuge und Raumfahrtmissionen. Wir haben selbstlaufende Roboter, die ihr Gleichgewicht halten und selbstfahrende Autos, die keine Unfälle bauen. Wir haben das Internet der Dinge und alles kann Internet und so. Aber:

Neulich habe ich eine (aktuelle) Blu-Ray eingelegt, in meine PS3. Dort ist in den entsprechenden Einstellungen hinterlegt, welche Audiosprache etc. für Filme verwendet werden soll.

FRAGT DIESE SCHEISS INFOS IN EUREN SCHEISS FILMEN DOCH AB UND FRAGT MICH NICHT JEDESMAL, WELCHE SPRACHE ICH HABEN WILL! DAS HABE ICH DOCH SCHON EINGESTELLT!

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Vater-Tochter-Dialog: Der Doktor

  • Tochter: Ich mach’n Doktor
  • Papa: Und weißt du schon in welchem Bereich?
  • Tochter: ja
  • Papa: Und in welcher Fachrichtung?
  • … Stille …
  • Papa: Pulle trinken?
  • Tochter: Ja!

 

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EU-weite Ermittlungsmaßnahmen möglich

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IP-Forwarding für den OpenVPN-Server

Da neulich mein vServer neu gestartet wurde, bin ich darauf gestoßen, dass es vielleicht eine gute Idee wäre, das IP-Forwarding im Server permanent anzuschalten, damit ich über mein OpenVPN zu Hause mehr als nur den Raspberry sehe. Dazu habe ich ein How-To gefunden (interessant war für mich der permanent-Part, den Rest kannte ich schon).

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c’t Linux Spezial

Ich war ja nicht sicher, ob ich dem Heiseverlag nach der Schlappe mit dem Technology-Testabo nochmal näher kommen wollte. Dort hat man meine Adressänderung freundlich aufgenommen – und einfach keine weiteren Ausgaben mehr geschickt. Die erste der drei ging ja noch an die alte Adresse, als wir dort noch wohnten, die zweiten hätten (durch die Ummeldung beim Verlag) eigentlich an der neuen Adresse ankommen sollen.

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Während das letzte Linux-Extra eher auf Anfänger ausgelegt war, sieht das aktuelle Heft dann eher nach der Follow-Up-Ausgabe aus. Hier wird z.B. ausführlich erklärt, wie man Pipelight installiert. Oder wie man mit dem Raspberry einen Funk-Rauch-Fernmelder baut.

Aus meiner Sicht (ich bin seit 2007 Linux-Anwender) ist die Themenliste ein wenig zu differenziert, hier werden viele sehr unterschiedliche Spezialanwendungen angesprochen. Allerdings ist das ganze ein gute Überblick, was mit Linux aktuell so alles möglich ist – und das im Bereich Mini-Computer auch schon recht günstig.

Ganz durch bin ich noch nicht, aber der Artikel mit den Feuermeldern z.B. las sich schon mal sehr gut.

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Disclaimer: Ich habe – trotz der eigentlich ausdrücklichen Bitte um Nicht-Zusendung von Werbung – dem Heise-Verlag gestattet, mir ein Rezensions-Exemplar des aktuellen Linux-Extras zu senden.

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Vater-Tochter-Dialog: Die Wette

Auf dem Weg zur Kita

  • Papa: Komm, wir beeilen uns. Der Moritz* ist schon da, wollen wir wetten?
  • Töchterchen: Ja!
  • Worum wollen wir wetten?
  • Moritz*!

* Name geändert

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