Ich habe es getan: Ich habe das Plugin, welches ich neulich zum Preview hier verlinkt habe, veröffentlicht. So sieht es mit TwentyEleven, wenn das Plugin benutzt wird:
Die Benutzer-Dokumentation zum Plugin ist dürftig, aber vollständig ;-)
Ich habe es getan: Ich habe das Plugin, welches ich neulich zum Preview hier verlinkt habe, veröffentlicht. So sieht es mit TwentyEleven, wenn das Plugin benutzt wird:
Die Benutzer-Dokumentation zum Plugin ist dürftig, aber vollständig ;-)
Ich habe mich in der letzten Zeit mal wieder intensiver mit Browsern und ihren Fähigkeiten auseinandergesetzt.
Die Themen HTML5, CSS3 und Erleichterungen beim Schreiben von CSS waren für mich dabei sehr zentrale Elemente. Weiterlesen
User, die das WP-Piwk-Plugin einsetzen, dürften sich (wie ich) über den Nebeneffekt von nicht auf- bzw. zuklappbare Widget-Boxen auf dem Dashboard ärgern.
Abhilfe schafft die Deaktivierung der Zeile:
// postboxes.add_postbox_toggles('wppiwik'); Dann klappt alles wie gehabt. Fehler ist ein durch WP-Piwik doppelt vergebenes toggle-Event, das offene Boxen auf und geschlossene Boxen geschlossen lässt. Der Autor ist über den Fehler und den Fix informiert und wird das in die nächste Version einbauen (bzw. ausbauen).
Wer so lange nicht warten kann/will, muss solange selbst Hand anlegen.
Eine IDE im Browser, das hatte damals Mozilla mit Bespin / Skywriter begonnen, und der Nachfolger des damals revolutionären Projekts heißt: Cloud9IDE.
In todays programming IDEs, web development and JavaScript were little more than an afterthought. With their roots dating back to the 90′s, they haven’t adjusted to the current needs of internet application development, they are difficult to extend and they use far too many resources.
Cloud9IDE bietet eine fertige Node.JS-Entwicklungsumgebung, allerdings ist es auch möglich, beispielsweise jQuery-Plugins im Browser zu entwicklen und auf Github zu verwalten.
Das funktioniert extrem gut, wenn man beachtet, dass man nicht die Möglichkeit hat,”normale” Commit-Messages zu schreiben, sondern auf ein git commit -m "Deine Commit-Message" angewiesen ist. Das ist mir persönlich direkt unangenehm aufgefallen, nachdem ich herausgefunden habe, wie das mit Github funktioniert.
Geil finde ich das schon mit der Konsole im Browser. Und der IDE. Und überhaupt läuft das Gerät ja auch mit einem Javascript-Server (Node.JS). Sowas nettes für lokales arbeiten. Das wärs.
Etwas gebasteltes mit JavaScript brachte mich gestern zum verzweifeln:
xy = parseInt( 'asd' ); alert( xy ); // NaN alert( typeof( xy ) ); // number - WTF? if( xy == NaN ) { alert('NaN') }; // nothingif( xy == 'NaN' ) { alert('NaN') }; // nothing
Richtige Lösung:
if( isNaN( xy ) ) { alert('NaN') }; // NaN Dann muss ich aber den Typeconvert immer noch machen. Vorher oder nachher is eigentlich wurst, aber ich kann den convert ja in den (oben optionalen) else-Zweig packen oder performancemäßig auf
if( !isNaN( xy ) ) { z = parseInt( xy ); }; umstellen. Allerdings gibts hier dann natürlich wieder andere Dinge, z.B. sollte z vorher initialisiert sein…
Gerade eben habe ich das WordPress Archive Chart Plugin in das WordPress Repository hochgeladen. Dazu benutze ich das famose git-svn um mein Github, mein lokales und das SVN von WordPress zu bedienen.
An dieser Stelle dank an meinen Kollegen Alex, der neulich git-svn vorgestellt hat, und an die folgenden Links, die mir praktischerweise weitergeholfen haben: “Using plugins.svn.wordpress.org with Git” und “git und WordPress-Entwicklung“.
Das da, über dem Text, das ist ein Graph über die Posting-Häufigkeit der letzten 12 Monate in diesem Blog. Der wird vom Plugin “WordPress Archive Chart” automatisch generiert, welches ich gebaut habe. Das genau das tut genau folgendes: Automatisch einen Graph zeichnen (lassen).
Nachdem ich ja ein Fake-Select-Plugin entwickelt habe, dass sich bei einer der größten Autovermietungen im produktiven Einsatz befindet, habe ich eine kleine Lightbox-Funktion entwickelt, die ich für den Einsatz auf diesem Blog hier geplant hatte (und habe). Weiterlesen
Ich möchte jetzt auch nicht zu viel verraten und die Erwartungshaltung ins unermessliche steigern, aber ich möchte es mir nach dem aktuellen Stand der Dinge nicht nehmen lassen, mal eine kleine Vorschau auf das neue Theme zu geben.
Das neue Theme wird nicht ganz so grell, eher mit einem stumpferen Blau. Darüber hinaus wird es mit dem 960 Grid System realisiert, was mir nicht alles, aber einiges an Arbeit abgenommen hat, so dass ich mich auf die eigentliche Aufgabe, die ich mir gestellt hatte, konzentrieren konnte: Das Design und das Layout.
Das neue Theme wird breiter als bisher, ausserdem werde ich einige neue Sachen einbauen und die Navigation in den Seiten etwas überarbeiten.
Derzeit ist noch Arbeit zu tun, weshalb ich das Theme momentan nicht online stellen möchte:
Alles in allem liegt eine Menge Arbeit schon hinter mir, aber die eigentliche Feinarbeit liegt noch vor mir. Besonders im Bereich “Kommentare” werde ich noch so einiges zu beissen haben, fürchte ich.
Um nochmal kurz auf den Titel zurückzukommen: Die verwendeten Tools hierbei waren bis jetzt: Geany, Inkscape, Firefox mit Firebug und das 960 Grid System (welches reset.css benutzt). Und das alles unter Linux. (Abgesehen von dem IE7-Check auf einem Windows-Rechner)