Fedora 16 mit Gnome 3.2 – Mal sehen

Ich habe ehrlich gesagt wenig Hoffnung, dass Gnome 3.2 schon ein System ist, welches ich benutzbar empfinde, aber ich werde dann demnächst mal Fedora 16 auf nen USB-Stick zaubern und es nochmal ausprobieren…

Die Unity- und Gnome-Versionen in Ubuntu 11.10 sind ja nicht so das wahre, habe ich neulich bei meiner Schwester festgestellen müssen. Meine zentralen Kritikpunkte bezüglich Unity und Gnome 3 haben sich nicht dort noch nicht geändert. Mal schauen wie das bei Fedora jetzt ausschaut.

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Wenn Betriebssysteme Autos wären

Windows

Pflegeintensiver Geländesportbus. Vom Anfänger bis zum Profi. Wird mit zunehmendem Alter immer langsamer.

Ubuntu

Ein  SUV  Volvo. Komfortabel und geht alles, von Gelände bis Autobahn, für Anfänger geeignet.

Crunchbang Linux

Sportwagen. Schnell, kaum Federung und Erfahrung sollte man mitbringen.

Archlinux

Ein selbstgebauter Sportwagen. Etwas divenhaft und wartungsintensiv.

Debian

Ein Lada. Alt, aber beständig und nicht kaputtzubekommen.

Fedora

Ein SUV Volvo mit teilweise unausgereiften Teilen. Anleihen an einen Bobbycar sind vorhanden.

OSX

Ein quietschbuntes Bobbycar. Keine Bremsen, kein Blinker (nur bei gleichzeitigem Bewegen des entsprechenden Vorderrads rückwärts und des gegenüberliegenden Hinterrads vorwärts), Hauptsache minimalistisch. Nix für den Straßenverkehr.

openSUSE

die souveräne Premiumlimousine. Leistung ohne Ende, komfortables, sicheres Fahrwerk, Top-Ausstattung, immer zuverlässig, muss nie in die Werkstatt. (via Gust)

TinyCore

Das Aktentaschenauto (von Loriot)
ist klein, leicht, schnell aufgeklappt und hat viele Fächer zum verstauen von Dingen.
Und falltet sich beim Unfall zusammen und schützt vor Schaden und behördlichen Unannehmlichkeiten (via Das Wort)

Ihr dürft mich hassen und Flamen. Das ist meine Meinung, nicht zwingend korrekt und beruht nicht immer auf Fakten.

Gerne dürft ihr Korrekturvorschläge und/oder Ergänzungen dazuschreiben.

(Ergänzt. Danke für den Volvo-Tip)

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Unity…

Kurzmitteilung

Ich habe mir heute mal auf meine 2. Platte ein 11.04er Ubuntu gespielt, da der Live-Stick mit meiner Grafikkarte leider nichts anfangen konnte.

20 Minuten klicken in 11.04 haben gereicht. Dagegen ist Gnome 3 ja ein Usability-Wunder. Wenn man von Apple klaut, dann wenigstens richtig und nicht noch schlechter.

Alleine die “Universal Toolbar” ist ein Graus. Nein, ich hatte wenig Lust mich länger damit zu beschäftigen. Mal gucken, wie das in 11.10 dann aussieht.

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Schön, wenn es so einfach ist. ♥ Linux-Update

Einer meiner “Fälle”, die ich mit Ubuntu versorgt hatte, hat sich seit dem nur zwei mal gemeldet, dass er mit dem Computer Probleme hätte. Das erste mal, weil ich a) vergessen hatte, Flash zu installieren (Fehlerbeschreibung: YouTube geht nicht) und die Lautstärkeregelung aus dem Gnome-Panel verschwunden war. Weiterlesen

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What’s next? Was kommt nach Ubuntu?

Demnächst steht die Renovierung meines Rechners an, derzeit läuft ein Ubuntu 10.04 darauf. Wie ich schon verkündet habe, und nach dem was ich bisher so von Unity und Co. gesehen habe, ist meine Zeit mit Ubuntu demnächst dann wohl rum.

Ich habe mir Unity angeschaut und es überzeugt mich nicht. Aus mehreren Gründen. Weil versucht wird, die Mac-Oberflächte mit dem Global Menu nachzubauen, zum Beispiel. Ebensowenig sieht Gnome3 aus, als würde es mir gefallen können.

Die Suche nach Alternativen wird mittlerweile schwerer, was mir eventuell gefallen könnte, ist Crunchbang oder direkt Debian 6. Schlüssig bin ich mir da allerdings noch nicht, vor allem da mein Desktop-Rechner nach wie vor “familienkompatibel” bleiben sollte, sonst müsste ich einen zweiten Rechner hinstellen und eigentlich will ich das eher weniger.

Aurora wird nicht fertig, Mint ist noch scheinbar noch unentschieden und testet verschiedende Window Manager / Desktopvarianten. Ich werde mir dann demnächst mal Crunchbang angucken, sowohl in der OpenBox als auch in der Xfce-Variante. Reduktion ist ja manchmal auch nicht das schlechteste.

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Overlay Scrollbars – Unity klaut bei Mobiltelefonen

Mark Shuttleworth hat in seinem Blog eine Neuentwicklung der Scrollbars unter Unity vorgestellt:

Das was ich da sehe, und was bei Mark in den Videos zu sehen ist, sieht sehr vernünftig aus. Ich will das auch ohne Unity!

Quellen

Danke an Tim Spiekerkötter für den Share.

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Fahrstuhlsteuerung für Barrierefreiheit des Eisernen Stegs in Frankfurt läuft mit Linux

Steuerung des Fahrstuhls am Eisernen Steg in Frankfurt

Die Stadt Frankfurt setzt mindestens in Teilen auf Open Source, genauer: Linux, noch genauer: (vermutlich) Ubuntu. Zumindest verwendet das Linux, welches die Fahrstuhlsteuerung am Eisernen Steg übernimmt, das Ubuntu Human-Theme, der obige Screen sieht nach 2008/2009er-Versionen aus.

Ich weiss nicht, ob die Stadt Frankfurt dabei bewusst auf Linux gesetzt hat, oder ob die Entscheidung dem ausführenden Unternehmen oblag, in jedem Fall ist es sehr nett zu sehen, dass in solchen relativ kleinen Steuerungseinheiten auch das eine oder andere mal Linux verwendet wird und nicht immer nur ein Windows CE.

Über den Ressourcenverbrauch des verwendeten Javas (man beachte das Icon) kann man dabei dann sicherlich wieder streiten.

Die Anzeigen am Frankfurter Hauptbahnhof (Tief) laufen übrigens auch auf Linux. Da habe ich mal eine Anzeigetafel mit einem “GRUB Error 2″ gesehen.

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Grafikkartentausch: Meine erste Passive Grafikkarte seit der 3Dfx Voodoo3

Nachdem ich mich ausgiebig über meine Grafikkarte, die ich in den neuen Rechner aufgrund von Bewertung und Überlegung habe setzen lassen, geärgert habe, habe ich jetzt die Club 3D GT 9800 “Green Edition” gegen eine Asus ENGT240 SILENT getauscht.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich einfach nur ein Problem mit der Lüftersteuerung durch den Linuxtreiber hatte, die Kartenventilation hatte auf jeden Fall dauerhaft volle Stärke, auch wenn der NVidia-Settings-Manager etwas anderes behauptete (37%). Wenn das 1/3 der Geschwindigkeit war, dann hätte der Rechner trotz erheblichen Gewichts bei 100% fliegen können.

Die Passive Karte hatte bis jetzt eine Maximaltemperatur von 44°C wenn der Temperatursensor vom Settings-Manager stimmt, und das nach etwas HD-Video und glxgears-3D-Berechnung zusätzlich zum Compiz-Desktop. Ich muss das nochmal mit ner Session Nexuiz testen und eventuell einen der Gehäuselüfter etwas schneller drehen, aber die Ruhe im Raum ist einfach herrlich.

Betriebssystemtechnisch war der Wechsel genauso einfach wie der Rechnerwechsel: “läuft”. (solange man nicht den PAE-Kernel verwenden will..)

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