MergeList-Fehler bei apt-get nach abgewürgtem Update

E: Encountered a section with no Package: header
E: Problem with MergeList /var/lib/apt/lists/de.archive.ubuntu.com_ubuntu_dists_karmic_universe_i18n_Translation-de
E: Die Paketliste oder die Statusdatei konnte nicht eingelesen oder geöffnet werden.

Wen ein ähnliches Problem wie dieses plagt, weil er z.B. ein apt-get update abgewürgt hat oder der Rechner abgeschmiert ist, der kann folgendes versuchen:

  1. sudo mv /etc/apt/sources.list /etc/apt/sources.list.old
  2. sudo apt-get clean
  3. sudo apt-get update (sollte dann nur ein “OK” kommen)
  4. sudo mv /etc/apt/sources.list.old /etc/apt/sources.list
  5. sudo apt-get update (sollte viel laden und länger dauern, aber ohne Fehler)
 

Jabber im Praxis-Einsatz bei United Internet

Nach den Argumenten, warum man Jabber/XMPP anstelle von anderen Instant-Messaging-Protokollen nutzen sollte, hatte ich ja schonmal ausgeführt. Jetzt kommt das große wie.

Wie bereits schon im vorherigen Artikel zum Thema beschrieben, haben alle Nutzer von United Internet einen XMPP-Account. Nutzer von GMX ebenso wie Nutzer von web.de, und auch alle 1und1 Email-Adressen sind Jabber-Accounts (das mit den 1und1-Adressen habe ich grade ausprobiert)

Im übrigen sagt mir PSIs Service Discovery bei 1und1, dass Transports für AIM, ICQ, MSN und Yahoo vorhanden sind. Das gleiche dürfte für GMX und web.de ebenso gelten, da auch diese beiden einen “Multi-Messenger” anbieten, der auch die 4 proprietären Protokolle anbietet. Ich nehme an, dass hier diese Anbindung über deren Transports geht.

Los geht’s

Wer einen Multi-Protokoll-Client wie Pidgin, AdiumX, Trillian oder Miranda nutzt, hat schon die halbe Miete. Wer den Original-ICQ-Client nutzt, sollte generell lieber auf einen anderen Client umsteigen, damit fallen zwar die Spiele weg, die man mit manch anderem ICQ-Nutzer spielen kann, aber auch jede Menge Werbung und ein beschissenes Interface.

Das mit dem Interface gilt übrigens mindestens für ICQ und den Windows-Live-Messenger. Bei AIM und YIM kann ich das eigengestrickte Interface nur vorstellen.

Die United Internet Multimessenger habe ich mir noch nicht angeschaut, zumindest auf den Screenshots sehen die Clients – abgesehen vom Branding und einem “xyz Suche powerded by Google”-Feld – werbefrei aus.

Im übringen soll das hier keine Werbeveranstaltung werden und ich bekomme auch kein Geld dafür. Wer also mehr Infos zu den Clients da haben will, darf sich gerne auf deren Seiten informieren. Außerdem habe ich ein Linux-System und gehe deswegen explizit von Linux- und Cross-Plattform-Clients aus.

Pidgin

Man klickt auf Konten → Konten verwalten → Hinzufügen…

  1. Gibt man unter Username den ersten Teil der Email-Adresse ein (vor dem @), bei mir wäre das “campino2k”
  2. Danach gibt man seinen zweiten Teil der Email-Adresse ein (nach dem @), das wäre bei mir “gmx.net”
  3. Resource kann benutzt werden, mitzuteilen wo der Client benutzt wird, z.B. kann man dort “Arbeit” oder “Notebook” reinschreiben, muss man aber auch nicht.
  4. Das Passwort von dem Email-Anbieter eingeben, bei mir wäre das: “********” (Ihr habt doch nicht gedacht, ich verrate hier mein Passwort…)
  5. Fertig. Speichern und schon verbindet Pidgin sich mit dem United-Internet-Account.

Psi

Bei Psi ist es genauso einfach:

Man klickt auf Allgemein → Benutzerkonten → Hinzufügen

  1. Man gibt dem Konto einen Namen, z.B. GMX-Chat.
  2. Man gibt die komplette Jabber-ID ein.
  3. Man gibt das Passwort ein.
  4. Man setzt den Haken “Beim Start automatisch verbinden”
  5. Fertig.
 

Out-Of-My-Way-Messaging mit irssi, bitlbee und screen

Warum ich meine konsolenbasierte Instant-Messaging-Lösung zu schätzen weiss.

Ich habe seit 1999 ICQ, und irgendwann seit 2001 oder 2002 Trillian benutzt. Danach bin ich zu Miranda gewechselt und seit 2 Jahren bin ich überzeugter Pidgin-Nutzer. Seit ein paar Wochen bin ich dies aber mit Einschränkungen.

Ich habe auch während ich im Büro sitze Messenger laufen. Teilweise kommuniziere ich damit mit Kollegen, teilweise mit Freunden, Familie, etc., denn diese Kommunikation lässt sich leichter nebenher betreiben als ein Telefonat.

Jetzt ist es so, dass einige Personen das intensiver betreiben als andere und die Notifications von Pidgin, das blinkende Icon, der (eventuell aktivierte) Klang natürlich ständig Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Da mich das stört und ich ja zum Arbeiten auf der Arbeit bin, nervt mich das manchmal, dass da ständig irgendwas blinkt, klingelt oder aufpoppt. Also benutze ich etwas, dass weniger Aufmerksamkeit erzeugt:

Eine Konsole in Putty oder in SSH, je nach Host-System. Als Frontend benutze ich irssi, einen IRC-Client, als Server wird bitlbee, ein IRC-IM-Gateway genutzt und das ganze hübsch und weich eingepackt gepackt in eine Screensession (wodurch meine Instant-Messenger-Accounts 24/7 online sind). Das ganze lenkt nicht ab und ich sehe dann rein, wenn ich will oder kann. Umgelegt auf die einzelnen Protokolle – bitlbee versteht OSCAR (AIM/ICQ), Jabber und MSN bedeutet das für das Handling folgendes:

Jabber-Accounts

Wer Jabber/XMPP/Google Talk kennt, weiss, dass es dort, im Gegensatz zu anderen bekannten und verbreiteten Messaging-Clients, problemlos möglich ist, von mehreren Orten aus eingeloggt zu sein. Gleichzeitig, versteht sich. Wenn ich also weiss, dass Kollegen, die vornehmlich über Jabber mit mir kommunizieren, dringend häufiger mit mir “chatten” wollen bzw. müssen, dann schalte ich einen lokalen Messenger (Pidgin) hinzu.

Die proprietären Messenger

Bei ICQ, AIM, MSN schaut es nicht so rosig aus, allerdings benutze ich zur Zeit eigentlich nur ICQ und MSN. Alle Messenger erlauben nur das gleichzeitige Login mit einem Rechner zur gleichen Zeit. Daher laufen diese derzeit ausschließlich über bitlbee.

Filetransfer, Gruppenchats & Co.

Klar. Irgendwo muss man Abstriche machen. Smilies in einer Konsolenanwendung sind nicht so der Bringer, sprich, in der Regel ziemlich oldschool, nämlich mit Text. Keine Bilder. Ebenso gibt es mit bitlbee keine mir bekannte Möglichkeit, einen Filetransfer zu initiieren. Für mich wäre es sowieso witzlos, da meine zu versendenden Daten ja im Zweifelsfall auf dem Rechner liegen, auf dem ich gerade bin, während bitlbee auf meinem Server zuhause läuft.

Gruppenchats sind hingegen relativ einfach in bitlbee zu erstellen, allerdings habe ich hier schon mit dem ICQ-Gruppenchat ein paar Probleme zwecks Darstellung von HTML-Tags in den Nachrichten gehabt, die wurden um jede Message eines anderen ICQ-Benutzers drumgelegt, was es ungeübteren Personen etwas schwer machen dürfte, da durchzublicken.

Fazit

Nach all dem, was Messenger heute können und wollen und tun, kann ich mich mit bitlbee auf das wesentliche konzentrieren und bestimme selbst, wann ich und wie ich schreibe oder Nachrichten lese. Das ist in einem gewissen Sinn eine Rückbesinnung auf die Grundidee des Instant Messaging. Nichts nerviges wie Spiele oder Sounds.

Und einen Vorteil hat es außerdem: Mein Handy verfügt über einen SSH-Client, dadurch kann ich auch mit dem Handy auf IRC und Instant Messaging zugreifen.

Ach ja: einen Nachteil für die Kontakte gibts noch: Ich brauche ab und zu länger zum antworten. Online sein heisst ja für mich damit nicht mehr “am Rechner” bzw. “mit der eeeBox verbunden sein”.

 

Liebling, ich habe das Notebook geschrumpft

Mein altes Medion MD96400 geht in den Ruhestand.Die Daten im Überblick: AMD Turion x64, 512 MB RAM, 60GB Festplatte. Seit 3 Jahren mir, seit 2 Jahren mit Ubuntu.

Nachfolger ist das Samsung N130, 1,6Ghz Intel Atom-Prozessor, 1 GB RAM, 160 GB Festplatte.

Neben dem DVD-Laufwerk fiel auch der Bildschirm dabei der Radikalkur zum Opfer: 1280 x 800 in 13″ werden zu 1024 x 600 in 10,2″. Insgesamt aber kein Schritt, den ich bereue, bis jetzt.

Schade finde ich, dass die Möglichkeiten, mich von Windows auf dem kleinen Notebook zu trennen, so viele Nachteile haben. Zuerstmal wird die Reichweite des WLAN kleiner. Dann funktionieren die Info-Keys nicht mehr und zusätzlich die Stromsparfunktionen nicht. Das hat mich dazu veranlasst, die Windowsinstallation nicht zu löschen, sondern auf dem Notebook zu lassen und damit zu arbeiten. Nicht schön, aber besser, als die Akkulaufzeit einzuschränken, weil ich das Display nicht dunkler bekomme. Sonst hätte ich liebend gerne nichts anderes getan, als die Kiste zu rasieren und mit einem 9.10 zu starten.

Das habe ich jetzt nur in einer Wubi-Installation zum Dual-Boot laufen. Besser als nichts. Und man sollte ohne Tux-Power nie das Haus verlassen.

Nun, wir werden sehen, wie sich das Gerät in Zukunft schlägt, aber ich bin da guter Dinge. Im übrigen ist das Gerät schneller da als das alte Notebook, welches auch unter Windows schon ein wenig lahmte.

 

Fazit zum Karmic-Update-Livebloggen

Zwei Tage Liveblogging (Tag 1, Tag 2) habe ich hinter mir und das mit einem eigentlich langweiligen Thema wie dem Update eines Linux-Systems. Dennoch – und ich denke, das hat auch ein wenig mit der damaligen Aufnahme in den Ubuntuusers-Planet zu tun, denn von dort kamen extrem viele User.

Besucherverlauf

Interessant ist, dass die Besucher normalerweise am Wochenende weniger sind als unter der Woche. Ich schätze das wird in Zukunft auch wieder so werden. Auf jeden Fall möchte ich mich für die viele und positive Resonanz bedanken. Mir hat das Experiment Spass gemacht und ich hoffe, auch in Zukunft noch ein paar Events zu finden, bei denen Livebloggen möglich ist und genauso viel Spass macht.

 

Live-Update auf Karmic Koala (Ubuntu 9.10) Tag 2

10:27

Da ich weiss, wie lange sowas dauern kann, habe ich schon mal schnell ne Kopie von etc, home, var und opt angestoßen, damit ich die Nutzerdaten schnell übernehmen kann. Nein, das Backup mittels Partimage ist damit nicht überflüssig gewesen. Schließlich ist das ein Fallback falls nachher gar nix mehr geht. Weiter gehts dann gegen 13.00 Uhr.

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Live-Update auf Karmic Koala (Ubuntu 9.10) Tag 1

Ich werde an dieser Stelle live berichten, wie ich meinen Rechner update, mittels einer Neuinstallation nach einem wegsichern der Daten.

18:22

Ich erstelle ein Partimage auf eine externe Festplatte. Vom Kollegen geliehen. Damit sichere ich die ich meine komplette Arbeits-Partition. Scheint länger zu dauern. Ich gehe lieber auf Nummer Sicher, denn Datenverlust kann ich mir momentan nicht leisten. 300GB dauern aber so ihre Weile beim komprimieren und kopieren über USB.

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Tools unter Linux: rTorrent

rTorrent[WP] ist ein geschmeidiger Torrentclient mit einem curses-Interface. Das heißt, das rTorrent eine Art “UI” mittels Buchstaben und ASCII-Zeichen aufbaut. Allerdings gibt es selbst im CLI-Bereich Clients und Oberflächen einige hübschere, zum Beispiel das CLI-Interface “finch” für libpurple, mit dem man änlich komfortabel chatten kann wie mit dem großen Bruder Pidgin (oder unter OSX Adium).

rTorrent

rTorrent bietet auf den zweiten Blick allerdings deutlich mehr Informationen, als man auf den ersten Blick noch vermuten mag. Die Detailansichten der Torrents inklusive Stati und Verbindungsinfos sind ebenso ausführlich wie die eines Azureus/Vuze.

Der Vorteil an solchen Tools, die ohne grafische Oberfläche zu benutzen sind: Sie können auf einem “headless” System laufen. Wenn dieses Headless-System dann auch noch einen SSH-Zugang hat, dann kann man diesen Server ganz in Ruhe Linux-Images von z.B. neuen Ubuntu-Versionen zuhause herunterladen lassen, während man auf der Arbeit oder sonstwo ist.

Eine tolle Erfindung, dieses System.

Ach ja: Und wer in der deutschen Wikipedia an dem Headless-Artikel mitarbeiten möchte, kann dies gern tun.

 

Ein Server mit der Eee Box und Ubuntu #3 – DynDNS

Da ich den Server extern zur Verfügung stelle, brauchte ich ein entsprechendes Konzept. Mein Gedanke war die Errichtung einer Subdomain-Struktur:

  • xyz.dyndns.org
    • projektverwaltung.xyz.dyndns.org
    • projektabc.xyz.dyndns.org

Das ganze sollte über vhost-Configs abgedeckt werden. Jetzt fehlt mir leider eine qualifizierte Übersicht über die DynDNS-Dienste, die in der Fritz!Box vorkonfiguriert sind und die über eine Wildcard-Option verfügen.

Auch wenn man das auf diversen Internetseiten lesen kann: DynDNS.org bietet Wildcards nur für PRO-Accounts an. Und zahlen wollte ich dafür natürlich nichts.

Also blieb mir nur übrig, eine Ordnerstruktur zu verwenden. Damit bleibt es bei der Technik mit .htaccess-Files, um Berechtigungen auf die Ordner zu vergeben.

Ich werde jetzt allerdings keine Details zu Adressen offenlegen, die Adressen kennen die Menschen, die sie brauchen. Admin-Web-Interfaces sind auch nicht installiert…

 

Ein Server mit der Eee Box und Ubuntu #2 – Netz

Das Einrichten des WLANs war etwas komplizierter als angenommen, immer ging es überhaupt, sprich: Ein Treiber war vorhanden, eine Anleitung auch. Sicher gibt es einfacherere Dinge, als den Treiber für eine RALink RT2860 zu installieren, aber das geht dann auch, wenn man ein paar einfache Dinge beachtet.

Da ich mich nicht auf meinen DHCP verlassen möchte, sondern der Kiste eine feste IP geben will (und muss) um die Firewallregeln in der Fritzbox entsprechend anzupassen und Ports zu öffnen, und nicht intern nach der IP suchen muss, habe ich die WPA-Supplicant-Regeln zusammen mit einer festen IP in die /etc/network/interfaces geschrieben. Dabei habe ich auch die Option genutzt, den DNS bzw. die DNSse statisch einzutragen.

Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass beim Verbinden mittels WPA_Supplicant nicht automatisch eine IP-Netzwerkconfiguration vorgenommen wird.

Derzeit ist der WPA_Supplicant noch per WPA-Verschlüsselung verbunden, aber ich werde versuchen, das in WPA2 zu ändern. Damit wäre die Verbindung bei WLAN-Draft-n-Anbindung und WPA2 ziemlich schnell und sicher.

Warum ich dann nicht gleich Ethernet genommen habe, werden sich einige fragen. Vielleicht fragen Sie dann auch mich, daher gleich im voraus die Antwort:

Meine Fritz!Box steht im Wohnungsflur und das ist auch gut so. Weniger gut ist, dass unsere Telefonleitung blitztechnisch nicht sonderlich gut abgesichert ist. Daher möchte ich keine physische Verbindung zwischen dem Server und der Fritz!Box, schon gar nicht über ein LAN-Kabel. Neulich bei einem Gewitter schlug der Blitz in unserer Nähe ein, zerstörte die Fritz!Box und schoss durch das LAN-Kabel in den Devolo-Stecker im Flur. Das möchte ich mit dem Server vermeiden.

Daher wird der Server es sich in meinem Arbeitszimmer im Regal gemütlich machen, wo ich auch weniger Probleme habe mit Tastatur und Monitor anzurücken, wenn es doch mal Probleme geben sollte. Außerdem ist dort genug Raum bzw. Steckdosenplatz für eine entsprechende Steckerleiste.

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Weiter geht’s dann wohl eher nächste Woche, wenn ich mit den DNS-Geschichten irgendwann mal zurandekomme.

 
 
 
 

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Hier schreibt Christian Jung über Webdesign, Web 2.0, Internetrechtsprechung, Linux, Fotografie.

Dazu kommen bunt gemischte Texte und was ihm sonst noch so in den Sinn kommt.

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