Bücher zusammengefasst: Blinkist

Die Zeit rennt uns davon wie der Sand durch eine Sanduhr. Soviel zu tun, so viel zu lesen, so viel Input. Und ich lese seit Monaten „1984“

Ich habe mich ehrlich gesagt nie wirklich mit scheinbarem Nonsens wie Kurzzusammenfassungen von Büchern beschäftigt und das ganze eher als „für Manager und Co.“ abgebügelt, wenn ich sowas sah. Entweder ich habe das ganze früher falsch eingeschätzt, die Dienste hatten andere Schwerpunkte „mitreden können ohne viel zu lesen“ und ganz günstig ist das für einen Schüler/Azubi (jaja, nicht die Zielgruppe) auch nicht.

Nun sind einige Jahre ins Land gegangen. Ich habe eine kleine Tochter, die mich in Atem hält, arbeite Vollzeit als Entwickler/Berater/Projektleiter, nebenbei mache ich kleinere Webprojekte. Ich habe genug zu tun und – wie schon oben angedeutet: in der Regel zu wenig Zeit für Fachliteratur.

Nun hat sich im Rahmen einer XING-Premiummitgliedschaft eine Möglichkeit aufgetan, den Dienst Blinkist mal wirklich zu testen und ich finde die Umsetzung durchaus brauchbar und den Dienst an sich sehr sympathisch.

Während ursprünglich nur iPhone-User in den Genuss kommen sollten, haben zahlreiche Anfragen dazu geführt, dass alle anderen sich auch auf der Blinkist-Website mit dem XING-Account connecten können, um das Jahr kostenlos zu bekommen. Damit ist der Dienst seinen (noch) potentiell zahlenden Kunden einen riesen Schritt entgegengekommen, auch ohne klaren ROI dafür. Im Sinne des Service ein riesengroßes Entgegenkommen. (Wenngleich das aus technischer Sicht so schwer nicht sein konnte. XING-Authentifizierung in der iOS App gab es schon und auf der Webseite war OAuth mit Facebook auch schon drin…)

Wie funktioniert Blinkist?