Kreative Wolke?

Und dann war da noch Adobe, die ihre Software jetzt nur noch mit online verkauft als „Creative Cloud„. Für 60€ im Monat. Soviel zur Kategorie „Firmen, die ihre Kunden kennen und schätzen“.

Was hörst Du wann und wie? – Schöne neue Welt

Mein Hörverlauf bei Rdio

Wenn man Künstlern / Plattenfirmen einen Zugang zu den Statistiken von Streamingplattformen geben würde, sollten ja ein paar interessante Informationen ersichtlich sein, die der reine Verkauf von Musik (phsyisch oder digital ist dabei egal) nicht erlaubt:

  1. Welche Lieder eines Albums werden am häufigsten gespielt?
  2. Welche Lieder werden wann (im Lied) geskippt?

Die Frage ist dabei dann am Ende, welche Konsequenzen daraus gezogen werden. Als Technikdystopist gehe ich mal davon aus, dass Lieder, die im Streaming schlecht abschneiden und ähnliche eventuell missglückte Experimente auf einem nächsten Album einfach nicht mehr rauskommen, um das Album wieder „Longplayer“-tauglich zu machen.

Damit wäre auch eine Weiterentwicklung von Bands im so genannten Mainstream so gut wie tot. Dabei sind es gerade die Experimente, die den Musikstil und die Vielfalt einer Band extrem positiv beeinflussen können.