DokuWiki als praktisches Autorentool

Ich schrieb neulich ein Buch. Über WordPress. Ein Buch für Kunden, die eine WordPress-Installation übernehmen und selbst pflegen wollen oder sollen.

Viele Wege führen nach Rom, sagt man ja immer und ich schreibe gerne in Wikis. Versionierung, Plattformunabhängig und immer auf dem aktuellsten Stand, egal von wo man zugreift, waren für mich Gründe, das Buch mit einem Wiki als Authoringsystem zu schreiben.

Dazu brauchts nur ein paar kleine Plugins und Überlegungen: Weiterlesen

leDashboard Update

Ich finde ja immer noch recht wenig Zeit, aber ich habe in dieser Zeit bisher noch ein paar nette Dinge eingeschraubt: Ein meiner Meinung nach sehr schickes Login-Formular mit User-Handling, stellenweise eine bessere Überprüfung der JSON-Daten und die Loading-Animation habe ich mit der spin.js-Bibliothek ersetzt.

Das Handling von neuen Usern schiebe ich noch ein bisschen vor mir her… Für Anmerkungen und Pull-Requests: Her damit!

Warum 1-click-Software-Installationen eine eher schlechte Idee sind

Einer meiner Kunden möchte eine zusätzliche Internetseite lauchen und diese auf WordPress aufbauen, da auch Mitarbeiter einfach damit arbeiten können. Zugegeben: Die Verwaltung von DokuWiki kann man auch als eher schwierig empfinden, muss man aber nicht. Diejenigen meiner Kunden, die DokuWiki bisher einsetzen sind zwar schon lange „User“, in die Schublade der „HTML-Schreiber“ oder „Wikipedia-Autoren“ kann man sie aber nicht stecken. Trotzdem kommen Sie mit der Syntax gut zurecht und bauen ansehnliche Dinge damit zusammen.

Um sich das System vorher anzuschauen, hat er sich bei seinem Hoster mittels einer 1-click-Installation WordPress installiert. Beim Versuch, in dieser WordPress-Installation das Theme zu kopieren und als Child Theme zu duplizieren, fiel mir auf, dass genau das nicht ging. Das kopieren hat zwar funktioniert, die Themes wurden aber nicht „erkannt“.

Die 1-click-Installation hat den WordPress-Folder darüber hinaus mit dem Owner „root“ erzeugt, etwas, das ich weder über die SSH-Verbindung noch mit einem FTP-Client ändern kann. Darüber hinaus hat die Routine eine bereits vohandene Datenbank genommen und die Tabellen mit einem wp320DE_-Prefix erzeugt. Weiterlesen

Projekt: Energydrinks

Ich möchte an dieser Stelle gerne etwas über mein Projekt, eine Sammlung von Energydrinks, ihren Daten, Zutatenlisten, Packungsdesigns.

Derzeit befinden sich in dem Wiki 33 Bilder und 43 Drinks (Kaffee mitgerechnet) mit Daten, die meisten davon auch mit Bildern, leider nicht alle, bei einigen Drinks gibt es durchaus mehrere Bilder (von den verschieden Varianten), allerdings freue ich mich immer über neue Drinks und Bezugsquellen.

Einen Hinweis darüber welche Drinks noch fehlen, findet sich auf der Startseite des Energydrink-Bereichs. Die blauen sind angelegte Seiten, die roten sind Energydrinks von denen ich nichts anderes als den Namen irgendwo gesehen habe. Zur Mitarbeit ist eine kleine Registrierung mit Namen und Email-Adresse nötig, die Daten werden ausserhalb des Projekts nicht verwendet.

Javascript: Drag’n’Drop Interface

Ich entwickle ja nicht nur Websites, sondern auch Teillösungen. Eine davon ist z.B. das FancySelect-Plugin. Eine andere davon ist eine Auftragsarbeit für Matthias Heinz.

Anforderung

Es sollte ein Interface geschaffen werden, auf dem Objekte aus einer Liste in einen Bereich gezogen und beliebig positioniert werden können. Beim Einfügen eines Objekts aus einer Liste sollte dieses mit einem festen Namen belegt werden können, ein Textfeld zur Namenseingabe oder eine Auswahl aus vordefinierten Namen sind auch je nach Art des Objekts möglich.

Zusätzlich muss ein Objekt seine Eigenschaften (ID, Name, Position) bei Veränderungen oder löschen an den Server melden.

Umsetzung

Das Projekt wurde mit jQuery und jQuery UI realisiert.

Im Lauf des Projekts haben sich einige Anforderungen und deren Umsetzungen etwas geändert, teils durch sinnvolle Änderungen an der Bedienung, teils auch durch etwas beschränkte Möglichkeiten des Toolkits.

Dabei stand ich immer in engem Kontakt mit dem Kunden, so dass Änderungen entsprechend kommuniziert und abgesprochen wurden.

Bilder

Die Screenshots sollen nur eine ungefähre Vortstellung vom Interface geben, das Design bestimmte schlussendlich der Kunde bei der Integration in sein Projekt.

Fazit

Die Rückmeldungen des Kunden waren sehr positiv. Ein gewisses technisches Verständnis für den Prozess der Entwicklung und die Abläufe dahinter war beim Kunden bereits vorhanden, so dass auch im Projektverlauf entstehende Fragestellungen und Probleme schnell und zielführend zu einem guten Ergebnis gebracht werden konnten.