Link-Ecke #28


Themen: S21 mal wieder, Leistungsschutzrecht, die Gratiskultur Print, Berliner Infrastruktur, USA und der Zoll, Honeycomb

  1. Aber einen Bahnhof bauen wollen. Eine Satire. Bleibt das Lachen etwa im Hals stecken?

    In der Zwischenzeit, in den hellen Wochen des schneereichen Winters, in denen traditionell das Herz jedes Berufspendlers ob der Zuverlässigkeit der Bahn höher schlägt (denn alle reden vom Wetter, nur die Bahn nicht – sie jammert drüber), hat sich ein Bonmot gebildet.

  2. Verlegerforderung Leistungsschutzrecht: Ja, habt ihr denn überhaupt keinen Stolz?

    Google spült euch die Hälfte eurer Besucher auf die Seiten und jetzt sollen sie dafür bezahlen? Das ist in etwa so, als würde ein Restaurantbesitzer Geld von den Taxifahrern verlangen, die ihnen Gäste bringen.

  3. Gratiskultur Print

    In Wahrheit haben die Mathias Döpfners dieses Landes trotz des ganzen Geheules, dass Leistung honoriert werden müsse, kein Problem mit Menschen, die ihre Medien nutzen, ohne dafür zu bezahlen. Sie verdienen auch an diesen Menschen, weil sie deren Aufmerksamkeit an die Werbekunden weiterverkaufen können.

  4. Infrastruktur…

    Aktuell ist die Berliner S-Bahn so im Arsch, dass sie schon ganze Bezirke wie Spandau oder Wartenberg abgeklemmt haben. Die Fotos mit den abgesperrten Zugängen sieht aus, wie ich mir immer naiv von hier aus den Untergang der Sowjetunion vorgestellt habe. Gut, wir haben noch Essen in den Läden, aber das ist ja dank der ganzen just-in-time-Scheiße auch eher Glück als Planung.

  5. USA: Alle Waffen, Messer, Bomben kommen durch den Zoll

    Die martialischen Sicherheitsvorkehrungen der US-Grenzschutzbehörden einschliesslich Mikrowellenpornoscanner und Abtasten fremder Geschlechtsteile sind wirkungslos. Ein US-Bürger mit arabisch klingendem Namen flog vom Flughafen in Houson, Texas quer durchs Land und stellte nach der Landung fest, dass in seiner ansonsten fast leeren Reisetasche seine geladene Kaliber 40 Glock (das entspricht 10,2 Millimeter Projektildurchmesser) lag. Ein Versehen. Das von den Sicherheitsbeamten nicht bemerkt worden war.

  6. Andoid für Tablets. (♥)

    http://www.youtube.com/watch?v=hPUGNCIozp0

  7. Ablaufdatum für Musik und Filme

    Viele Abgemahnte wundern sich, woher die Musik- und Filmindustrie eigentlich ihren Namen und ihre Adresse hat. Die Lösung findet sich in einem Gerichtsbeschluss, welcher der Abmahnung meistens beigefügt ist.

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