12.04 ist da.

Ich habe es getan. Ich habe von Ubuntu 10.04 auf 12.04 geupgraded. Natürlich kam nach dem Neustart erstmal das hässliche Unity auf mich zu, aber ein beherztes „sudo apt-get install gnome3-desktop-environment“ und ein Wechsel auf Gnome3 im LightDM erspart einem dann auch das. Vorher musste ich beim Updaten allerdings jede Menge dependency-Fehler von Mono wegklicken, ansonsten lief’s ganz gut…

Next Step: Warten bis sich 12.10 stabilisiert, und dann das System updaten und mal ordentlich neu installieren. Problem hierbei sehe ich noch in der ecrypt-Partition mit meinen Daten… Wenn da jemand Tipps hat, her damit, sonst bau ich das System komplett neu, nachdem ich die Daten im entschlüsselten Zustand zwischenspeichere.

Übrigens läuft mein Desktop-Rechner nun nicht mehr mit Kabel, sondern mit einem TP-Link-WLAN-Stick. Der wurde unter 10.04 nicht erkannt, tut unter 12.04 aber seinen Dienst. Die 104 Mbit sind zwar keine vollen 300 aber besser als nix und vor allem besser als die bisherige Verbindung über Devolo-Stecker, die neuerdings dann doch recht langsam wurden…

Für den Anfang habe ich mal den Avant Window Navigator installiert, als Panel-Ersatz. Mal sehen wie ich damit dann weitermache oder ob ich dann vielleicht doch lieber XFCE ausprobiere.

Falls jemand hier weiss, wie das abgebildete Verhalten beseitigen kann (Klick auf’s Bild machts groß), immer her mit den Tipps. Die Anwendungssymbole werden teilweise doppelt gezeigt, wobei ein Symbol hoch und eins niedrig aufgelöst ist. Stellenweise wird auch ein „bin“-Symbol neben dem normalen Starter Icon (siehe Brasero) gezeigt.

Im übrigen weise ich dabei auch gerne noch mal auf Yet another tiling Extension hin…

Und wieder ein ungeduldiger Ebay-Käufer. Ich frage mich echt, ob’s das wert ist, oder ob ich alte Sachen in Zukunft wirklich verschenke.

Backups mit dem NAS

Nach langer Zeit bin ich schlussendlich dazu übergangen, meine Backups von Push- auf Pull-Style umzustellen. Naja, gut, nicht komplett.

Schritt 1: rsnapshot lokal

Auf meiner EeeBox und meinem vServer laufen jede Nacht Backup-Jobs mit rsnapshot, die lokal nach /backup/ (7 daily, 4 weekly) abgelegt werden.

Vorteil: Durch Hardlinks wird wenig Platz verschwendet, alte Versionen sind direkt verfügbar.

Nachteil: Die Backups nur lokal vorhalten ist natürlich nicht die wahre Lösung, die sollten schon getrennt liegen. Daher Schritt 2: „Backups mit dem NAS“ weiterlesen

Aktueller Stand von leDashboard

Man wundert sich vielleicht, dass es im Github Repo scheinbar sehr still ist, Fakt ist aber, dass dort aktuell wieder größere Arbeiten stattfinden, allerdings nur in einem abgelegten Branch, in dem ein User-Authentifizierungs-Mechanismus einbebaut wird. Damit bewege ich mich stark auf eine Version 1 zu, die dann auch ohne .htaccess o.ä. hostbar sein wird ohne gleich alle User-Daten änderbar offenzulegen ;-).