Die Freiheit die Du meinst, ist Anarchismus

Freiheit die ich meine, ist die Freiheit denken zu dürfen was ich will!
Freiheit die ich meine, ist die Freiheit zu machen was ich will, solange dies nicht die Freiheit anderer beschränkt.

Freiheit die ich meine, besteht aus Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Toleranz gegenüber dem Handeln Anderer, solange sie nicht meine Freiheit beschneiden. Ich kommuniziere mit einer mal mehr oder mal weniger elaborierten Sprache. Manchmal kommuniziere ich ohne Sprache. Bei öffentlichen Äußerungen als Pirat kommuniziere ich meine Meinung, wenn ich davon überzeugt bin das auch andere Piraten meine Meinung vertreten können.

Eine Einschränkung der oben genannten Freiheiten jeglicher Art kann ich als Pirat weder akzeptieren noch tolerieren. Zu diesen Einschränkungen gehört für mich auch die innerparteiliche Zensur was ich zu denken habe, sowie auf welche Art und Weise ich meine Meinung zu kommunizieren habe. Meine Kritik betrifft insbesondere die AG Öffentlichkeitsarbeit welche meiner Meinung nach keine Empfehlungen ausspricht, sondern anderen Piraten vorschreiben möchte welche Kommunikationsmittel und welche Kommunikationsformen Sie ausschließlich verwenden sollen.

Wehret auch innerparteilich den Anfängen und lasst Euch keine Vorschriften machen wo sie nicht zwingend notwendig sind! Lasst Euch von Argumenten überzeugen Dinge anders zu machen, aber ändert Euer Verhalten keinesfalls weil jemand mit Larifari Argumenten wie corporate identity versucht eine Beschneidung der Freiheit durchzuführen. Unsere corporate identity heiß Vielfalt!

Wasser predigen und Sekt saufen kenne ich von anderen zur genüge, das brauche ich hier in dieser Partei nicht.

Einen kantigen unbequemen Menschen in dieser Partei zu sehen ist mir lieber als ein weichgespülter WindelindenWindhänger der machtgeil auf den eigenen parteiinternen Einfluß giert.

Als ein Freiheitskämpfer und Humanist glaube ich an die Vorbildfunktion im täglichen Leben. Deshalb sollte die Piratenpartei Ihren Mitgliedern maximale Freiheiten gewähren, da sie sonst unglaubwürdig ist. Dies schließt allerdings eine gewisse Betreung von Mitgliedern nicht aus. Es gilt jedoch zu beachten das der Grad zwischen Fürsorge und Bevormundung sehr schmal ist und individuell auch anders wahrgenommen wird. Ich sehe Personen in dieser Partei als fehl am Platze an, welche gerne Vorschriften machen und andere Leute bevormunden wollen. -selbstverständlich nur gegen das hier herrschende Chaos- (Quelle: PPH-Mailingliste, Autor der Mail dem Autor des Postings bekannt)

Lieber Pirat, hier werden Freiheit und Anarchismus verwechselt. Wer die Freiheit wünscht, die Du forderst, hat seinen Fehler vermutlich an der Stelle gemacht, an der er einer Partei beigetreten ist. Parteien sind Organisationen. Ein Zusammenschluss von Individuen, die sich im Geiste eines (oder mehrerer) Gedanken, Wünschen oder eines Ziels zusammengefunden haben.

Dass Du hier ausgerechnet auf der AG Öffentlichkeitsarbeit rumhackst ist meines Erachtens absolut ungerechtfertigt. Ich habe den Wildwuchs der Plakate gesehen, ebenso wie die Vielfalt der Internetseiten. Dass unser Auftritt nach außen auch für Lischen Müller halbwegs erkennbar sein soll, sollte auch Dir am Herzen liegen, denn unser Interesse ist es doch, gewählt zu werden. Und das muss auch Lischen Müller tun. Und das hat nichts mit Vorschriften und Bevormundung zu tun.

Diese Leute haben (soweit ich das erkennen konnte) etwas Ahnung von dem, was sie tun, und nur weil Dir nicht passt, dass Du vielleicht etwas von deren Arbeit übernehmen kannst, kannst Du deren (Partei-)Arbeit nicht einfach durch den Dreck ziehen.

Im Endeffekt, zerstört deine unsachliche Kritik die Motivation der Leute, die sich um genau so etwas kümmern wollen. Nein, ich bin kein Teil der AG Öffentlichkeitsarbeit, aber nach diesem Meinungsbild, dass zumindest zwei Menschen auf der PPH-Liste geäußert haben, denke ich auch nicht mehr darüber nach, ob ich meine wertvolle Freizeit als Arbeitszeit Menschen zur Verfügung stelle, die sich erstens einen Scheiß darum scheren, und zweitens dann auch noch meckern und sich bevormundet fühlen.

Und das ist meine Meinung als Privatperson.

Freiheit die ich meine, ist die Freiheit zu machen was ich will, solange dies nicht die Freiheit anderer beschränkt.
Freiheit die ich meine, besteht aus Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Toleranz gegenüber dem Handeln Anderer, solange sie nicht meine Freiheit beschneiden. Ich kommuniziere mit einer mal mehr oder mal weniger elaborierten Sprache. Manchmal kommuniziere ich ohne Sprache. Bei öffentlichen Äußerungen als Pirat kommuniziere ich meine Meinung, wenn ich davon überzeugt bin das auch andere Piraten meine Meinung vertreten können.

Eine Einschränkung der oben genannten Freiheiten jeglicher Art kann ich als Pirat weder akzeptieren noch tolerieren.
Zu diesen Einschränkungen gehört für mich auch die innerparteiliche Zensur was ich zu denken habe, sowie auf welche Art und Weise ich meine Meinung zu kommunizieren habe.
Meine Kritik betrifft insbesondere die AG Öffentlichkeitsarbeit welche meiner Meinung nach keine Empfehlungen ausspricht, sondern anderen Piraten vorschreiben möchte welche Kommunikationsmittel und welche Kommunikationsformen Sie ausschließlich verwenden sollen.

Wehret auch innerparteilich den Anfängen und lasst Euch keine Vorschriften machen wo sie nicht zwingend notwendig sind!
Lasst Euch von Argumenten überzeugen Dinge anders zu machen, aber ändert Euer Verhalten keinesfalls weil jemand mit Larifari Argumenten wie corporate identity versucht eine Beschneidung der Freiheit durchzuführen. Unsere corporate identity heiß Vielfalt!

Wasser predigen und Sekt saufen kenne ich von anderen zur genüge, das brauche ich hier in dieser Partei nicht.

Einen kantigen unbequemen Menschen in dieser Partei zu sehen ist mir lieber als ein weichgespülter WindelindenWindhänger der machtgeil auf den eigenen parteiinternen Einfluß giert.

Als ein Freiheitskämpfer und Humanist glaube ich an die Vorbildfunktion im täglichen Leben. Deshalb sollte die Piratenpartei Ihren Mitgliedern maximale Freiheiten gewähren, da sie sonst unglaubwürdig ist.
Dies schließt allerdings eine gewisse Betreung von Mitgliedern nicht aus. Es gilt jedoch zu beachten das der Grad zwischen Fürsorge und Bevormundung sehr schmal ist und individuell auch anders wahrgenommen wird. Ich sehe Personen in dieser Partei als fehl am Platze an, welche gerne Vorschriften machen und andere Leute bevormunden wollen. -selbstverständlich nur gegen das hier herrschende Chaos-

Ein schwarzer Tag für Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Demokratie.

Der Bundesrat hat nur einen Tag nach dem Bundestag in seiner Plenarsitzung am heutigen Freitag die im Vermittlungsausschuss geänderte Novelle des Gesetzes für das Bundeskriminalamt (BKA) gebilligt. Die Länderchefs beschlossen das umkämpfte Vorhaben erwartungsgemäß mit der denkbar knappsten Mehrheit von 35 gegen 34 Stimmen. Nach einem mehrjährigen Streit in der großen Koalition und zwischen Bund und Ländern kann der Vorstoß nach der Unterschrift von Bundespräsident Horst Köhler (CDU) zum Jahreswechsel in Kraft treten. Die Wiesbadener Polizeibehörde erhält damit umfangreiche neue Befugnisse, die der Terrorismusbekämpfung dienen sollen. Dazu gehören heimliche Online-Durchsuchungen, Rasterfahndungen, das präventive Abhören der Telekommunikation nebst Internet-Telefonie oder die Möglichkeit zum Abfragen von Verbindungsdaten und zur Ortung von Mobiltelefonen.

Quelle: heise online – 19.12.08 – Bundesrat nickt BKA-Gesetz endgültig ab.

Ein schwarzer Tag für Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Demokratie: der 19. Dezember 2008. «Welcome to the real World, Neo» hab ich mir grade so gedacht – Werte, auf die unsere Gesellschaft baut, werden hier mit Füßen getreten. Schon die Einführung der VDS anfang des Jahres hat bei vielen Menschen zu einer (berechtigten) Paranoiden Störung geführt, was man auf dem Lawblog von Udo Vetter verfolgen kann.