Allison Crowe in Ffm

Gestern war Allison Crowe in Frankfurt (am Main). Location war das „Mampf„, eine kleine Jazzkneipe in der Nähe des Merianplatz.

Das Mampf war innen kleiner als man es von den Bildern auf der Webseite vermuten würde, die Stimmung gut, und der Platz sehr begrenzt. Knapp 50 Leute waren in dem kleinen Schuppen. Bei solcherlei „intimen“ Begegnungen ist man dann auch per Befehl per Du und kann sich gut unterhalten, wenn man möchte.

Die Band war super, der Sound genial, wenn man es nicht besser gewusst hätte, hätte der Sound auch von einer deutlich besser ausgerüsteten Band kommen können, anstelle von 3 (bzw. 4) Leuten, der Bassist hat nur den 3. Akt mitgespielt. Wenn die Band nächstes Jahr wiederkommen sollte, werde ich natürlich wieder hingehen.

Juni – Live’r Than I ever was

Während ich in meinem Leben auch nicht ganz so vielen Konzerten war, wird der Juni das reinste Festival. Es ist Hessentag bei mir um die Ecke.

Der Plan sieht vor:

Datum Konzert
03. Juni Allison Crowe Europe-Tour
11. Juni Hosen Open Air
13. Juni Badesalz
14. Juni Reamonn

Wobei man sagen muss, dass das Allison Crowe-Konzert nicht in den Hessentag gehört, sondern ein Konzert einer Jamendo-Künstlerin aus Kanada mit einer wahnsinnig schönen Stimme ist. Ich bin dann mal gespannt.

Eine Hutschnur, eine Hutschnur

Die ist mir heute geplatzt. Mehrmals.

Zum einen, weil irgendwelche hirnverbrannten Verwertungsfuzzis meinen, auf eBooks auch die Buchpreisbindung anzuwenden. Nur mal so: WARUM? Kann doch jeder günstig anbieten wie er will. Die Kosten für die Bereithaltung eines eBooks sind ja wohl heutzutage kaum mehr das Thema, oder? Angst vor Amazon? Selber schuld, liebe Wirtschaft. Anstelle mit Klagen und Abmahnungen den eigenen Tod nur rauszuzögern, solltet ihr Innovativ sein, vielleicht mal den Arsch hochkriegen und selbst was auf die Beine stellen. Ihr macht den gleichen Fehler wie eure Kollegen aus der Musikbranche. Weiterhin zitiere ich mich selbst, ein paar Stunden früher im Heiseforum: Weiterlesen

Musik-Kritiken

Ich wollte nur mal anmerken, dass ich mein akutelles Projekt „Best Of Jamendo“ nicht vergessen habe, allerdings werde ich die Jamendo-Beiträge in Zukunft gleichzeitig auf dem Jamendo-Blog und bei Musik-Kritik veröffentlichen (danke, Andreas).

Musik-Kritik.de gibt mir dabei die Möglichkeit, dabei auch abseits der Jamendo-Pfade (die nicht schlecht, aber auch nicht alleine sind) zu berichten.