DokuWiki als praktisches Autorentool

Ich schrieb neulich ein Buch. Über WordPress. Ein Buch für Kunden, die eine WordPress-Installation übernehmen und selbst pflegen wollen oder sollen.

Viele Wege führen nach Rom, sagt man ja immer und ich schreibe gerne in Wikis. Versionierung, Plattformunabhängig und immer auf dem aktuellsten Stand, egal von wo man zugreift, waren für mich Gründe, das Buch mit einem Wiki als Authoringsystem zu schreiben.

Dazu brauchts nur ein paar kleine Plugins und Überlegungen: „DokuWiki als praktisches Autorentool“ weiterlesen

Verkaufe: ASUS EEEBox B202

Beschreibung

Dieser wunderbare Mini-PC hat mir lange als Server auf Ubuntu-Basis gedient, hat aber in meinem Fall mehr Strom verbraucht, als eine sparsamere Hardware, die für mich völlig ausreicht. Im Normalbetrieb hat das Gerät bei mir ca. 13-14 Watt verbraucht.

Wenn ich nicht einen Raspberry Pi gekauft hätte, würde das Gerät hier immer noch laufen, die Leistungsdaten sind schon extrem gut. Aber da die EEEBox hier dauerhaft unterbeschäftigt war, war mir das dann doch zu viel Strom.

Als Desktop-System durchaus brauchbar, kann die EEEBox mit der VESA-Halterung unsichtbar hinter einen Bildschirm mit VESA-Aufnahme geschraubt werden.

Technische Daten:

Prozessor
Atom N270 (1.60 GHz, 533 MHz FSB, 45 nm)
RAM
2GB
Festplatte
160GB, Einbau einer 500er WD Blue möglich gegen Aufpreis
Betriebssystem
„eLinux“. Ich liefere mit keinem oder einem frisch installierten Ubuntu
Anschlüsse
4 x USB 2.0, SD/MMC-Slot, DVI, RJ45 / Gigabit, WLAN 802.11n (b/g/n)
Windows-Lizenz-Aufkleber
Nicht vorhanden. Das Gerät wurde komplett ohne Windows verkauft.
Zubehör
Standfuß, VESA-Mount, Netzteil, WLAN-Antenne, Tastatur, Maus, OVP

Ein Buch für den April 2013

Was lange währt, wird endlich fertig. Letztes Jahr habe ich angefangen, „Flammenbrut“ von Simon Beckett zu lesen. Es war spannend. So spannend, das ich nicht dazu kam, es zu lesen. Ein solches Buch will man nicht in 15-Minuten-Häppchen lesen, das wäre Verschwendung. Und meine aktuelle Arbeits- und Kind-Auslastung hat da bisher nicht viel mehr Zeit gelassen. Viel besser ist es aktuell auch weiter nicht, aber die Tendenz geht zu „besser“.

Das ganze Buch war spannend und gut geschrieben, so dass ein Einfühlen und Eintauchen in die Geschichte jederzeit recht schnell möglich war. Einigermaßen glaubwürdige Charaktere, und das da was nicht stimmt mit Alex, wird einem auch klar, wenn man den Klappentext nicht gelesen hätte.

Der Twist am Ende ist genial, der Epilog lahm. Das Buch hätte einen twistigeren Epilog verdient gehabt, aber das ist ja auch nur meine Meinung.


Jetzt lese ich seit dem 07.04.2013 an „1984“ von George Orwell und bin gespannt, wie lange es diesmal braucht, bis ich damit fertig bin…

develovers.de

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