grunt – die Lösung für mein Problem

Holla. Das grunt.js bietet mit den Modulen grunt-contrib-watch und grunt-contrib-less genau das, was ich immer gesucht habe für WordPress-Projekte.

/*global module:false*/
module.exports = function(grunt) {

    // Initialisiert Grunt mit den folgenden Projekteinstellungen
    grunt.initConfig({
		less: {
			development: {
				options: {
					paths: ["less"]
				},
				files: {
					"style.css": "style.less"
				}
			},
			production: {
				options: {
					paths: ["less"],
					compress: true
				},
				files: {
					"style.css": "style.less"
				}
			}
		},
		/*
			Watch less files
		*/
		watch: {
			styles: {
				files: '*.less',
				tasks: ['less:development']
			}
		}

    });

	grunt.loadNpmTasks('grunt-contrib-less');
	grunt.loadNpmTasks('grunt-contrib-watch');

    // Default task, der ausgeführt wird, wenn man Grunt
    // ohne weitere Parameter aufruft.
    grunt.registerTask('default', 'less:development');

};

Gist bei Github

 

Inspiriert dazu wurde ich durch einen Artikel bei den Webkrauts. Fertig ist mein Gruntfile allerdings noch nicht. Da muss noch ein bisschen Feinarbeit getan werden.

Synergie-Effekte nicht ausgeschlossen

Neulich mal, da hatte ich meinen kleinen Mephisto auf dem Schreibtisch (Mephisto ist mein Notebook). Und da hab ich doch glatt versucht, mit meiner Maus auf den anderen Bildschirm zu hüpfen. Der Versuch war natürlich dämlich. Kein VNC (was in dem Fall auch blöd gewesen wäre) oder ähnliches, X over SSH war und ist zwar nett, aber auch nicht das, was ich suchte. Ich wollte einfach nur meinen Desktop auf mein Notebook erweitern.

Und wer jetzt denkt, ich spinne, der sollte sich mal Synergy angucken. Bei ubuntuusers.de gibts im Wiki sogar ne Anleitung und ein Tool, um sich die Config-Datei zu ersparen. Klappt hervorragend, solange die WLAN-Verbindung nicht abreisst und man sich auch genau durchliest, wie man das benutzt. Die Sache mit den Rechnernamen ist nämlich richtig, bei den eingetragenen Desktops, denn der Client identifiziert sich bei der Anmeldung am Server nicht mit der IP, sondern seinem Namen.

Im übrigen funktioniert das Tool mit Unix, Linux und quasi allen *x-Systemen, Win9x und WinNT-Systeme und Mac OS X. Getestet bei mit 2 Ubuntu-Rechnern.