in Code

grunt – die Lösung für mein Problem

Holla. Das grunt.js bietet mit den Modulen grunt-contrib-watch und grunt-contrib-less genau das, was ich immer gesucht habe für WordPress-Projekte.

/*global module:false*/
module.exports = function(grunt) {

    // Initialisiert Grunt mit den folgenden Projekteinstellungen
    grunt.initConfig({
		less: {
			development: {
				options: {
					paths: ["less"]
				},
				files: {
					"style.css": "style.less"
				}
			},
			production: {
				options: {
					paths: ["less"],
					compress: true
				},
				files: {
					"style.css": "style.less"
				}
			}
		},
		/*
			Watch less files
		*/
		watch: {
			styles: {
				files: '*.less',
				tasks: ['less:development']
			}
		}

    });

	grunt.loadNpmTasks('grunt-contrib-less');
	grunt.loadNpmTasks('grunt-contrib-watch');

    // Default task, der ausgeführt wird, wenn man Grunt
    // ohne weitere Parameter aufruft.
    grunt.registerTask('default', 'less:development');

};

Gist bei Github

 

Inspiriert dazu wurde ich durch einen Artikel bei den Webkrauts. Fertig ist mein Gruntfile allerdings noch nicht. Da muss noch ein bisschen Feinarbeit getan werden.

Kommentar abgeben

Kommentar

Webmentions

  • Wie Grunt meinen Workflow für WordPress-Themes verbessert hat | campino2k

    […] arbeite mittlerweile extrem gerne mit LESS und das war der Grund, warum ich Grunt überhaupt einzusetzen begonnen habe. Da ich aber ungern mit der JS-Version rumspiele, um später mein WP-Theme für […]