
Von einer sehr guten Freundin zu Ostern bekommen. Ich würde ja gerne auf irgendwas verlinken, aber da gibts leider nichts.

Von einer sehr guten Freundin zu Ostern bekommen. Ich würde ja gerne auf irgendwas verlinken, aber da gibts leider nichts.

Themen: Norwegen; Katholische Kirche und Antivirenprogramme; Dresdner Handygate; CCC; Creative Commons Weiterlesen
Ich habe ja derzeit die Notwendigkeit, iOS auf dem iPad und iPhone, als auch Android zu bedienen, um eine mobile Webseite zu entwickeln.
Dabei stelle ich fest, dass das iOS 3 ziemlich unbedienbarer Scheiss ist und auch Version 4 zwar besser, aber teilweise immer noch bescheiden ist.
Allem voran ist die universelle “Zurück-Taste”, die fehlt, ist ein verdammtes Hindernis. Stellt euch folgendes Szenario vor: Ihr klickt tappt auf einen E-Mail-Link in einer Webseite. Sehr angenehm: Das Telefon weiss sofort, welche Anwendung geöffnet werden muss (im Falle mehrer Möglichkeiten, wenn kein Standard definiert ist, fragt Android nach).
Ihr entscheidet euch, die Mail doch nicht zu senden und wollt auf der Seite weitersurfen.
| Schritt | iOS 3 | iOS 4 | Android |
|---|---|---|---|
| 1 | Abbrechen klicken | Home-Button doppelklicken | Zurück-Button drücken |
| 2 | Home-Button drücken | Safari auswählen | |
| 3 | Safari wieder öffnen |
Das gleiche gilt, wenn man z.B. eine Web-App-Verknüpfung hat, in der ein Link den Safari öffnet. Oder wenn man eine Seite aus einem Feedreader öffnet. Da ist so ein Zurück-Button schon immens praktisch, oder etwa nicht?
Design, Design, was soll’n des sein? Funktionales Design sieht anders aus, zumindest ist das meine Meinung. Dazu kommt die fehlende Accessibility durch nicht mehr festgelegte wichtige Bedienelemente. (Siehe auch in der Link-Ecke #30, “Remnants of a Disappearing UI”).
Design ist dann fertig, wenn man nichts mehr wegnehmen kann, ohne wichtige Dinge wegzulassen.
Ich halte derzeit ausschau nach einem geeigneten Nachfolger für mein Nokia E71.
Ein iPhone will ich nicht, was man sich sicherlich denken kann. Auch wenn ich mal kurz darüber nachgedacht habe. Was mich selbst verwundert hat, wenn ich ehrlich bin. Weiterlesen
Ich habe ja vor 2 Jahren schon mal zum Thema Fingerspitzengefühl bei mobile Devices geschrieben, damals mit Schwerpunkt MP3-Player.
Neulich habe ich mal 5 Minuten mit dem iPad eines Kollegen versucht 2 verschiedene Shooter zu spielen: Duke Nukem 3D und “N.O.V.A.”.
Fazit: Ich kann den Hype um die großartige Spieleplattform absolut nicht verstehen. Sachen wie “Angry Birds” und die ganzen Ocassional Games mögen ihre Berechtigung haben, das will ich gar nicht abstreiten. Aber eine Gamepad-Steuerung, für die man das iPad wie ein Gamepad halten muss, mit nur nem Touchscreen realisieren ist irgendwie… blöd…
In den Artikel “Handy personalisieren für Anfänger: Hintergrund selbst basteln” schauen pro Tag 5-10 Besucher rein, habe ich gerade gesehen. Wie seht ihr den Artikel? Hilft euch der Artikel weiter?
Gibt es Fragen dazu? Habt ihr schon Bilder selbst damit erstellt? Wollt ihr sie mal zeigen? Oder soll ich Sie zeigen? Handybildparade?
O2 stellt Ihnen mit Ihrer Rechnung aus rechtlichen Gründen einen überarbeiteten Einzelverbindungsnachweis kostenlos zur Verfügung. Dies bietet Ihnen mehr Transparenz bei der Abrechnung Ihrer Nachrichten. So werden SMS / MMS einzeln, mit Datum, Uhrzeit und Zielrufnummer ausgewiesen. Mehr Infos finden Sie unter www.o2online.de/goto/faq
Für mich klingt das weniger nach Service, als nach
“Durch die Vorratsdatenspeicherung können/sollen/müssen wir den Kram sowieso speichern, da können wir ihn auch auf die Rechnung schreiben. Das schlagen wir beim nächsten Mal, wenn wir Preise erhöhen dann aber mit drauf, weil wir ja nicht auf den Kosten sitzenbleiben wollen, die die Bundesregierung uns aufgedrückt hat.”
Aber man kann sich ja täuschen. Bei der Rechnung hab ich übrigens festgestellt, dass die Datenverbindung zu O2 Sync scheinbar nicht berechnet wird. Ich kann mich aber täuschen. Jedenfalls war das der einzige Datendienst, den ich über GPRS/UMTS benutzt habe und er taucht nicht auf der Rechnung auf. Ist ja auch mal was.
Etwa eine Woche habe ich mit dem E71 jetzt verbracht, Zeit für ein ausführliches Review.
Das Nokia machts mit allem. WLAN, UMTS, GPRS, USB, Bluetooth, Infrarot. Deutlicher Wehmutstropfen: Der USB-Anschluss ist immer noch so bescheiden langsam gegenüber jeglichem anderen USB-Gerät in greifbarer Nähe. Bluetooth ist gewohnt schnell. WLAN ist extrem schnell beim Finden und Erkennen der WLANs in der Umgebung, die Einstellungen dazu ungünstig auf zwei Menüs verteilt, was mich allerdings weniger stört, da ich nur ein WLAN nutze.
Das USB-Kabel ist meines Wissens nach proprietär. Schade, denn an meinem xda war ein Standard-Mini-USB-Anschluss, der hier auch ganz locker Platz gehabt hätte.
Headset, USB und Ladegerät haben eigene Buchsen. Bescheiden. Dass es anders geht, zeigt der Cosmo. Allerdings gab es für den auch keinen günstigen Mini-USB auf 3,5-Klinke-Adapter. 2,5 auf 3,5 gibt es, sehr günstig sogar.
GPS und Karten, die den Standort anzeigen gibt es, Routenplanung allerdings nur gegen Bares. Schade aber derzeit für mich sowieso mehr Gimmick als sonstwas.
Fring ist installiert und funktioniert, das Tippen auf der Tastatur des kleinen Handys macht auf die Dauer auch wenige Probleme, von der Umgewöhnung des xda mal abgesehen. Emails und SMS/MMS sind alle zusammen installiert und greifen einigermaßen gut ineinander. Genial wäre es, wenn man per Email auf eine SMS antworten könnte, aber das könnte u.U. auch den Empfänger trotz eventuellem Full Quote etwas verwirren. Allerings zuhause im Bett liegend per Email, das hat was von Sparpotential.
Die Kamera geht in Ordnung, für eine Handykamera ist sie brauchbar, der LED-”Blitz” meines Empfindens nach eher stark. Allerdings habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, den Kameraton komplett abzustellen.
Das beste zum Schluss. Die Sprache klingt am Telefon für mein Empfinden gut, aber vielleicht einen Tick zu leise. Das Headset tut seinen Dienst, also alles in Ordnung. Der (Freisprech-)Lautsprecher ist zumindest beim Kammerton A etwas komisch zu hören, allerdings habe ich bei den Gesprächen über den Lautsprecher keine Probleme feststellen können.
Was den Rest angeht, vielleicht an späterer Stelle mehr. Alles in allem war es eine recht positive Woche mit dem E71, in der ich nur 1,5 mal aufladen musste.
Handys sind ja des modernen Menschen alltäglicher Begleiter, normalerweise über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren begleitet einen das Handy zu auf die Arbeit, zur Freundin, zum Konzert, auf Reisen etc. Fast überall ist das Handy dabei.
Daher sollte man sich gut prüfen, bevor man sich an ein Gerät bindet. Wie bei einem Auto, einer Wohnung einem Haus, einem Computer. Ich habe die letzten 1,5 Jahre mit einem O2 xda Cosmo verbracht, Windows mobile 5, QWERTZ-Tastatur.
Wichtig für mich an einem Handy wichtig ist: Kontaktverwaltung, gute Terminverwaltung, WLAN und Internetzugriff, Multitasking (Der letzte Punkt alleine schließt ein iPhone schon mal aus). Das ganze in einer möglichst einfachen Bedienung.
Und da ich ein vergesslicher Mensch bin, ist gerade das Terminmanagement für mich wichtig, sprich eine einfache Bedienung dessen. Und aufgrund einiger Handtests bei örtlichen Händlern habe ich mich dafür entschieden, ein Nokia E71 zu kaufen.
Was soll ich sagen? Ich bin begeistert. Emails funktionieren, die Zugriffe auf’s Internet sind programmweise(!!!) einstellbar (z.B. Email darf über GPRS/UMTS, Podcasts dürfen nur über WLAN abgerufen werden). Apropos Podcasts. Eigentlich sind die Eseries-Geräte ja “Business Smartphones”, von daher haben mich einige Sachen, allen voran die Integration der Podcasts überrascht. In den Medien ist es möglich, Podcasts automatisiert herunterzuladen (z.B. wenn WLAN vorhanden ist) und auf dem Gerät über den Player abzuspielen. Für mich als faulen Menschen perfekt. Das Internet auf dem Handy ist zwar gegenüber der Referenz auf dem Gebiet lasch, allerdings ein wahnsinniger Fortschritt gegenüber dem Internet auf dem alten xda Cosmo (und auch den neueren HTC/Windows-Mobile-Geräten).
Ich bin gespannt, was die Zukunft für mich bringt, ob das Handy seine (auf mindestens zwei Jahre erwartete) Gebrauchszeit übersteht und was danach Stand der Dinge sein wird. Das Handy hat mich in den letzten 24 Stunden überzeugt, auch wenn es kleinere Mängel meinerseits gibt:
Für mich sind das bisher die größten Probleme, von der Umstellung von WM5 auf ein anderes System mal abgesehen. Von daher denke ich, die Entscheidung war die richtige und wird auch die nächsten 3 Jahre durchgezogen.