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Ich bin Nutzer freier Software und prinzipiell könnte ich Geld spenden, um die Entwicklung zu finanzieren, aber in den meisten Fällen ist das helfen einfacher und praktischer. Ich für meinen Teil übersetze gerne für OSS-Projekte und heute habe ich die letzten Strings in der TaskCoachÜbersetzung in Launchpad übersetzt.

Das schöne daran ist, dass man aktiv an der Verbreitung der Software mitarbeitet. Denn eine gut lokalisierte Anwendung findet in dem jeweiligen Land viel eher neue Nutzer. Auch welche, die vielleicht lieber den einen oder anderen Euro für das Projekt spenden.

Was gebt ihr der Community zurück?

Mama, kann ich Geld?

ich wundere mich über eure (ja, eure) INSM, die außer Bullshit-Kommentaren in Springer-Medien aktuell nicht viel zu melden hat (was ist denn jetzt genau mit „Der Staat soll sich aus der Wirtschaft raushalten“?), ich wundere mich darüber, dass ihr so überrascht seid. Ihr, die ihr alles immer im Griff hattet, ihr, die ihr mir den Sozialstaat als nicht tragfähig ausgeredet habt, ihr, die ihr mir private Kapitalanlagen als Vorsorge verkauft habt. Ihr, die ihr nun heulend in der Ecke steht als würdet ihr sagen: War doch alles nur Spaß! Mama, kann ich Geld?

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CEWE-Fotobuch und Linux (2)

Wie ja neulich schon erwähnt, habe ich bei trnd bei einem Projekt mitgemacht, in dem es um die Erstellung eines Fotobuches ging.

Das Buch ist da und ich muss sagen, für knappe 40€ hätte ich mich doch sehr geärgert. Die ersten Bilder haben deutliche „Schatten“ von einem leicht verschobenen Farbdruck, die Hintergrundbilder sehen trotz 10MP-Kamera verschwommen aus. Mit Fortschritt des Buches werden die Bilder besser, allerdings ist irgendwo in der Mitte unten ein fetter weißer Strich am Bildrand, der mit 110prozentiger Wahrscheinlichkeit nicht auf dem Original war.

Insgesamt finde ich den Preis etwas unangemessen, da könnte man noch etwas der Qualität entgegenkommen. Die Software ist teilweise etwas umständlich zu bedienen, aber das Resultat kann sich einigermaßen sehen lassen. Mal gucken, was bei anderen so rauskommt, wenn ich die Gutscheine verteilt habe.

Schließlich habe ich nach langem Werkeln und ausprobieren die Software auf dem 1280 x 800-Screen von trnd-Partnerin curlylee unter Linux zum laufen gebracht, was insgesamt sehr umständlich war und ein bisschen Fummelei in den Compiz-Optionen nötig gemacht hat, am Ende aber einigermaßen funktioniert hat. Ich bin gespannt, wann ihr Buch kommt.

Die Sache mit den gebrandeten und ungebrandeten Software-Paketen und der Verfügbarmachung der Linux-Software bei CEWE selbst ist noch nicht vorangekommen (Stand letztes Wochenende), was einerseits extrem schade, als auch dämlich ist. Hier wird ganz deutlich Marketingmöglichkeit verschenkt, denn ich habe noch keinen Anbieter mit spezieller Linux-Software gefunden.

Es ist also noch Optimierungsbedarf vorhanden, auch was das Marketing und die Kommunikation angeht, denn ich habe auf meinen – einigermaßen empörten Bericht bei trnd – keine Antwort von CEWE erhalten, was die WXGA-Problematik und die Gutscheine, die nur für gebrandete Software gültig sind, angeht und warum man so einen Mist (die Gutscheine) überhaupt erst anfängt.

Übrigens habe ich noch ein paar Gutscheine übrig, möchte jemand einen 10€-Gutschein haben?

Die Toten Hosen – In aller Stille

Tja, was soll ich zu der neuen Scheibe sagen? Ich finde, die Gegensätze auf der Platte ziehen sich an. Die nachdenklichsten Lieder sind die lautesten („Teil von mir“, „Leben ist tödlich“, „Die letzte Schlacht“), die Liebe spielt eine große Rolle. Insgesamt hat das Werk allerdings musikalisch ganz schön Dampf auf dem Kessel.

Es gibt Menschen, die der Meinung sind, Birgit Minichmayrs Stimme wäre unangenehm oder würde nicht passen, meiner Meinung nach ist die Stimme durch ihre Unangepasstheit, ihre Fehler, einzigartig und geradezu prädestiniert, einem Sänger wie Campino auf einem langsamen, spärlich instrumentierten Song, einen wunderbaren Gegenpart zu liefern. Ganz großes Kino im Kopf, der Song.

Die Hymne auf die Sterblichkeit („Leben ist tödlich“), zusammen mit „Alles was war“, bilden das absolute Highlight der Platte, wobei „Alles was war“ einen absoluten Ohrwurmcharakter hat. Vielleicht auch ein bisschen der Singalong-Ersatz für das auf diesem Album fehlende Sauf- und Gröhl-Gelage (im Gegensatz zu den Alben der letzten 9 Jahre, auf denen immer ein solcher Song drauf war: „Jägermeister“ (’99), „Kein Alkohol ist auch keine Lösung“ (’02), „Walkampf“ (’04) ).

Beim ersten Durchhören der Scheibe schon hatte ich übrigens immer wieder wieder das Gefühl, Melodien wiederzuerkennen – wie gesagt: Beim ersten Mal schon.

Dazu mal ein paar Thesen:

  1. In der Disco klingt nach etwas älteren Hosen-Liedern im Chorus, u.a. nach „der letzte Tag“ am Ende des Chorus
  2. Leben ist tödlich – Das Riff am Anfang, am Versende klingt nach neuem deutschen Rock á la Silbermond
  3. Ertrinken – Den Klavierakkord kenne ich, weiss aber nicht woher
  4. Alles was war – Der Chorus ist eine Variation aus einem älteren Hosen-Song
  5. Wir bleiben stumm – Eindeutig eine Themenvariation aus Sinatras „My Way“ (bzw. Comme d’habitude) [Danke, Wikipedia]
  6. Tauschen gegen Dich hat erstaunliche Nähe zu „Am Ende“ vom letzen Album „Zurück zum Glück“

Das alles sind rein subjektive Wahrnehmungen, die ich weder verwerflich, noch „unseriös“ finde. Vielleicht entdeckt der eine odere andere hier ja auch noch andere Zitate, denn mehr als Zitate sind es meiner Meinung nicht. Sie machen das eine oder andere Lied noch hörenswerter und interessanter, als es sowieso schon ist.

Insgesamt ist das Album eine interessante Weiterentwicklung der Hosen vom letzten Studioalbum, nicht mehr ganz so laut und auf die zwölf, allerdings auch nicht ein Kurswechsel, sondern eine konsequente Entwicklung, die ich bei den Hosen in den letzten Alben festgestellt habe.

Und ja, das Album verstärkt nur noch meine Freude auf das Konzert am 26.12., für das ich bereits Karten habe.

Medienkompetenz in der Politik

Das es mit der Medienkompetenz in der deutschen Politik nicht weit her ist, ist ja nichts neues, das Gerede von Medienkompetenz in der Generation 30+ auch nicht. Ebenso ist nicht neu, dass der eine oder andere aus diversen Gründen (s)einen Artikel verschönern oder in anderer Form zensieren möchte.

Ich möchte Herrn Heilmann hier nicht einmal vorwerfen, dass er möglicherweise falsche Behauptungen aus dem Artikel heraus haben möchte, allein die Art und Weise, mit der er auf diese Aufgabe zugegangen ist, hat beweisen, dass er das Prinzip der Wikipedia [de.wikipedia.org] (und das Verhältnis zum Wikipedia e.V. [wikipedia.de]) nicht verstanden hat. Damit hat er sich und seiner Partei in meinen Augen mehr Schaden zugefügt, als es eigentlich notwendig gewesen wäre. Den so genannten Streisand Effekt kannte ich übrigens auch noch nicht dem Namen nach.

Interessant dabei ist, dass dies schon der zweite Versuch von Mitgliedern der Partei „Die Linken“ ist, Inhalte aus dem Lexikon tilgen zu lassen.

Aber wen verwundert es, wenn deutsche Politiker, die Menschen, die für uns darüber entscheiden sollen, wer, wie, und wann man überhaupt ins Internet darf, was verboten und was erlaubt ist, absolut keinen blassen Schimmer von der Materie haben? Niemanden. Daher: Lernen bei Fixmbr. Jetzt.

Im übrigen fand ich das Statement auf wikipedia.de sehr straight forward. Hut ab.

Serverausfall

Heute abend ab ca. 18:00 wird mein Account bei meinem Provider im Zuge eines Serverumzugs auf ein neues Gerät gehievt. Dabei wird der Server voraussichtlich 1-3 Stunden abwesend sein.

Die letzte Sicherung erstelle ich in wenigen Minuten. Im dümmsten Fall werden also ein paar Kommentare flöten gehen, wenn da was abraucht.

CEWE-Fotobuch und Linux

Ich blogge hier ja ungerne über solche Werbesachen, aber hier muss ich mal eine Ausnahme machen, denn ich finde, auch unter Linux ist ein Fotobuch und die dazugehörige Erstellung durchaus sinnvoll und sträflich vernachlässigt.

Da ich bei trnd ein angemeldeter „trnd-Partner“ bin, „kürzlich“ zum Urlaub in Hamburg weilte und dort verdammt viele Bilder geschossen habe, hat mich das CEWE-Projekt sehr interessiert.

Zwar bin ich Linux-User und die Projektanforderungen stellten klar, ich „muss“ Windows im Dual-Boot oder in einer VM (was ich ja habe) haben, denn es gäbe keine Mac- oder Linuxversionen der Software, allerdings hatte CEWE vor kurzem mitgeteilt, dass es „in kürze“ eine Software für Linux geben sollte.

Im Laufe des Projekts wurde die Software veröffentlicht, ich habe sie heruntergeladen und installiert. Sehr gut dabei ist, dass die Software im /home-Verzeichnis des Users installiert wird, so dass auch Nicht-Admin-User die Software benutzen können.

Weniger gut, eigentlich verdammt beschissen gemanaged ist folgendes: In der FAQ oder im Forum des Projekts war irgendwo versteckt untergebracht, dass die Gutscheincodes, die man den Projektteilnehmern gegeben hatte, nicht mit der ungebrandeten Software funktionieren würden. Da für Linux allerdings nur die ungebrandete Software verlinkt wurde, etwas bescheiden. Schlussendlich konnte ich dann bei dm auf der Webseite versteckt das Linux-Paket entdecken.

Auf der Seite von CEWE selbst findet man die Linux-Software nur im Forum, wobei genau das doch eigentlich ein Werbemerkmal sein könnte. So viele Fotobuchsoftware gibt es für Linux nämlich nicht.

Enttäuscht von der Software wurde auch meine Schwester, die in meinem „Administrationsbereich“ ein Ubuntu-Notebook hat, das mit der Auflösung 1280×800 arbeitet. Ich weiss nicht, ob das an der Portierung auf Linux liegt, ob es also unter Windows anders ist, aber hier springt der Bildschirm ständig hin und her, man hat entweder die untere oder die obere Hälfte der Software im Sichtbereich, jeder Klick ändert das aber sofort.

Insgesamt allerdings kann man nicht viel meckern, das Feedback der anderen Projektteilnehmer ist sehr positiv also warte ich gespannt auf meine Bestellung. Danach sehen wir weiter.

Knowledgemanagement mit Wikis

Web2.0, User Generated Content, nichts ist näher dran als Wikis. Wikipedia hat es vorgemacht, das Projekt „Lexikon von Menschen für Menschen“ gilt als Referenzbeispiel für das scheinbar funktionierende Modell des „User Genereated Content“. Eine bereitgestellte Plattform und die Aufforderung „Schreibt mal ein Lexikon“ ließen innerhalb weniger Jahre die vermutlich größte Wissenssammlung im Internet entstehen.

Das ist ein Effekt, der im täglichen Leben auch nicht verkehrt sein kann, auch – und vor allem – nicht in Unternehmen.

Schließlich ist die interne Dokumentation von Vorgängen, Produkten, Best Practices sehr wertvoll für die Wissenserhaltung in der Firma.

Doch der Erfolg eines Wikis ist abhängig von den Benutzern, der wiederum von deren Akzeptanz für das System an sich. Wer mit der Software nicht zurecht kommt, wird das System nicht benutzen, ganz gleich wie toll und super das System an sich ist. Manchmal ist weniger mehr, denn Feature-Richness ist schließlich nicht alles. Und es gibt schließlich nie „das Beste“ System, sondern nur das für den jeweiligen Einsatzzweck am besten geeignete.

Und genau das sollte der Kernpunkt der Evaluierung sein: Herausfinden, was (die eigenen) Nutzer brauchen. Und wir reden nicht von Dingen wie „Skalierbarkeit“, „Performance“ und ähnlichen technischen Eigenschaften. Wichtig sind benutzbare Funktionen. User brauchen Dinge wie Rich-Text-Editoren, die man für fast jedes Wiki nachrüsten kann. (Wobei man sagen muss, dass je nach Gesamtzusammensetzung der Usergruppe unterschiedliche Dinge gefordert werden können, die Keypoints unterscheiden sich da je nach Zielgruppe, Lernbereitschaft und Erwartungen/Anforderungen der Gruppe an das System)

Aber deren Integration in das (Wiki-)System ist der Aussschlag gebende Punkt für den Erfolg des Wikis. Denn was bringt es, wenn der Editor Seiten verlinkt, aber man umständlich nach den Seiten suchen muss. Was bringt es, wenn der Editor prinzipiell einen Medien-Manager hat, man aber nicht einmal dessen Dateiverwaltung aufs grundlegendste an das implementierende System angepasst hat (ich rede nicht von einem internen Aufwand, sondern von einer Extension, die für Mediawiki angeboten wird). Und das wäre in so einem Fall noch relativ einfach gewesen.

Wichtige Funktionen wie Links, Kategorien und Dateiuploads werden durch nicht vorhandene Usability ihrem Zweck beraubt. Gegenüber dem angeblichen Marktführer MediaWiki hat sich die Community des DokuWiki deutlich mehr Arbeit gemacht, einen Rich-Text-Editor (übrigens in diesem Fall genau wie bei MediaWiki der grandiose FCK-Editor) auf das zu unterstützende System anzupassen. So wurde der Medienmanager des DokuWiki in die Dialoge integriert, ebenso ist es in der Link-Sektion einfach möglich, eine Seite aus der Struktur des Wikis zu verlinken. Und am vielleicht allerwichtigsten und damit am nervigsten in der MediaWiki-Extension: Im Dokuwiki funktioniert Rich-Text-Copy und Paste. Natürlich mit der einen oder anderen kleinen Nebenwirkung, insgesamt aber deutlich besser als im MediaWiki.

Natürlich hat die Bequemlichkeit einen Preis, so man ihn so nennen möchte: Es wird vorausgesetzt, dass ein bestimmtes Perl-Modul (CPAN-Modul) auf dem Server installiert ist. Wer sein Wiki genutzt wissen will, sollte wissen: Für ein benutztes Wiki sollte man alles tun, was nötig ist. Vor allem gut prüfen und evaluieren, was man wirklich braucht.

7 Jahre alte Gummis oder: wie Microsoft das Web ausbremst

Wer würde denn einen 7 Jahre alten PC kaufen und benutzen, um aktuelle Spiele zu spielen? Wer würde ein 7 Jahre altes Auto kaufen und Sicherheitsstandards von heute erwarten? Wer würde 7 Jahre alte Winterreifen benutzten? Wer wäre so hirnverbrannt, mit 7 Jahre alten Kondomen in einen geschlechtlichen Zweikampf zu ziehen? Mit Sicherheit kein vernünftig denkender Mensch.

Warum, wenn doch das Problem so offensichtlich zu sein scheint, werden Zugriffe vom IE6 immer noch in nicht geringem Ausmaß verzeichnet? Warum gibt es immer noch Menschen, die den IE6 benutzen?

Einer der Gründe ist ganz klar: „Warum soll ich mir einen neuen Browser zulegen, wenn der (alte) ja super funktioniert?

Welche Risiken und Kosten das birgt, ist vermutlich wenigen Menschen klar, denn wenn man der Agentur/Firma sagt, die Seite soll auch mit dem IE6 funktionieren, dann machen die das schon. Klar, dass man sich als Firma/Designer auch bezahlen lässt. Schließlich ist meistens die letzte Stufe der Gestaltung der Webseite das „identisch aussehen im IE6“ hinzubekommen, wie es der Kunde wünscht, auch wenn man als Designer ja dowebsitesneedtolookexactlythesameineverybrowser.com kennt und gut und richtig findet.

Am Ende macht man sich dann doch wieder zum Horst, denn irgendwie muss man ja die Rechnungen bezahlen.

Und es funktioniert ja mit dem IE6 alles noch so super. Dafür arbeiten Menschen, die deswegen Magengeschwüre, Akne und ständige Kopfschmerzen nebst Tourette und immerwährenden Stimmen im Kopf, die sie beschwören, doch endlich der dunklen Seite nachzugeben, bekommen. Aber man braucht ja nichts neues. Geht ja alles.

Und das erwähnte Vergleich mit den 7 Jahre alten Gummis durchaus berechtigt ist, sollte auch klar sein. Denn: Wenn man sich überlegt, wie viele Schädlinge und Viren sich in den letzten 7 Jahren so verteilt haben, sollte man schon auf aktuellere Technik, die Dinge wie XSS, Phishing etc. etwas erschweren, setzen. Und wer sich schon nicht den Firefox installieren will, sollte wenigstens den IE7 einsetzen, und das so schnell wie möglich.

Denn ein (positiver) Nebeneffekt des Wegfallens des IE6 ist folgender: Alle Browser können beispielsweise transparente PNGs darstellen, auch der IE7. Das würde in einer sehr kuzen Zeit zu einer extremen Nutzung im Webdesign führen, denn die Möglichkeiten, die sich aus alphatransparenten Grafiken und CSS2 und CSS3 ergeben, sind gegenüber dem derzeitigen Design nahezu unbegrenzt.

Ich werde in Zukunft (privat) nicht mehr mit dem IE6 testen. Damit schließe ich mich dem IE Death March an.

Update:

Ich habe meinen Artikel beim Webstandard-Blog zum Thema „Wie beschreibt man die Unzulänglichkeiten des Internet Explorer“ verlinkt. Außerdem sollte ich noch anfügen, dass das für mich als Privatperson gilt. Für Geld (in der Firma) werde ich wohl noch eine Weile mit dem Problem zu tun haben, auch wenn ich noch so oft sage, dass ich das nicht will und scheisse finde.