Ubuntu Kernel 2.6.32-28-generic

Aus meiner Erfahrung kann ich vor dem aktuellsten Kernel („2.6.32-28-*“) von Canonical nur warnen, wenn man einen rt2860sta-Treiber (Ra-Link-Wlan) oder Compiz via dem (seitens Ubuntu-Manager installierten) proprietären Nvidia-Treiber nutzt.

Weder das eine noch das andere funktionierte mit dem Kernel, der Ubuntu-Treiber-Manager kann auf dem Desktop keine neuen Nvidia-Treiber installieren, der Server kann das Paket linux-backports-modules-wireless-lucid-generic nicht installieren und quittiert mit einem

Die folgenden Pakete haben nicht-erfüllte Abhängigkeiten:
 linux-backports-modules-wireless-lucid-generic:
 Hängt ab: linux-backports-modules-compat-wireless-2.6.34-2.6.32-28-generic
 ist aber nicht installierbar
E: Kaputte Paket

Grund zum feiern ist das nicht gerade, wenn ich einen neuen Kernel bekomme, aber der Rest der Pakete noch nicht geschnürt ist.

Update: Das Nvidia-Problem scheint nur den 2.6.32-28-generic-pae Kernel zu betreffen. Compiz oder 4GB RAM. Diese Entscheidnung hatte ich doch schon damals, als nur der Server-Kernel mit >4GB Speicher zurechtkam…

20 Antworten auf &‌#8222;Ubuntu Kernel 2.6.32-28-generic&‌#8220;

  1. Hat da jemand das Update mit einem dist-upgrade|full-upgrade forciert obwohl es noch als zurückgehalten markiert war?
    Passiert den Besten mal ;)

      1. Heißt das, dass das Problem hausgemacht ist? Oder handelt es sich hier um einen regression bug?

        1. Das Problem haben auch andere User, auch mit einer Desktop-Installation, wo das mit dem upgrade und dem dist-upgrade nicht (sonderlich gut erkennbar) getrennt wird.

          Ich denke, das ist derzeit eher ein Problem mit den verfügbaren Paketen.

  2. Habe ein aktuelles Lucid mit dem Kernel 2.6.32-28-generic und der proprietären Nvidia-Treiber läuft ohne Probleme.

  3. kann ich nicht bestätigen. Mit 2.6.32-28-generic und nvidia version 260.19.29 geht hier sowohl compiz alsauch vdpau ect.

    Sollte sich also um ein lokales problem handeln!

    1. Harr.. Gar keine. Ich bekomme gesagt „keine Proprietären Treiber installiert“. Und Compiz funktioniert nicht. Aber das muss ich heute abend/nacht/morgen früh mal weiter investigieren. Ich hatte heute morgen nur 20 Minuten als ich das bemerkt hatte.

  4. Ich hatte auch große Probleme mit diesem Kernel. Er erzählte mir sogar, er hätte grub nicht installieren können. Da rutschte mir gleich das Herz in die Hose.

  5. Das Problem haben ich und andere auch mit den Alsa-Backports, so dass dann nach dem Upgrade die Soundkarte nicht mehr funktionierte. Und wieder einmal merkt man, dass es doch von Vorteil ist, dass die alten Kernel beim Upgrade installiert bleiben. Ich habe jetzt einfach in grub den alten Kernel ausgewählt, das hilft bis die Pakete aktualisiert sind.

    1. Ja nee stimmt, da gibt es keine neuen Kernel oder viel mehr merkt man von denen nur was, weil das automatische Update das gesamte System dem Erliegen nahe bringt. Wenn dann dem Antivirenprogramm noch einfällt, dass eigentlich ein Update nötig wäre, dann können dem ersten Kaffee, denn der Start gedauert hat, getrost noch zwei Weitere folgen. ;-)

      Warum sollte man sich eigentlich den aktuelleren Kernel auf sein System laden? Ist es nicht meist so, dass eh nur neuere Features dazu gekommen sind, die man selbst vielleicht eher nicht so braucht? Mein Archlinux hat damit btw. keine Probleme.

      lG
      Schumbi

  6. Habe heute aktualisiert und kann die Probleme nicht bestätigen.
    Habe Lucid 10.04.1 und eine Nvidia GraKa und konnte bisher keine Probleme feststellen.
    Auch Sound geht ohne Probleme.

  7. Habe auch eine NVidia Graka und den angesprochenen Kernel.
    X geht, aber die Textkonsolen liefern nur Murxs.
    Hab gerade herausgefunden, dass das Problem bei -27er Kernel nicht aufzutreten scheint.

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