„Das neue Design“ – 10 Jahre später…

Sonntags hat man ja nichts anderes zu tun, als mit einer Windows-XP-CD auf der sich Service Pack 1 befindet, einen 1,8Ghz-Rechner mit 512MB RAM zu installieren.

Immerhin gibts hier schnelles Internet, so dass der Download der restlichen Software nicht ganz so lange dauert. Die Installation dagegen… Naja. Windows ist dann ja erstmal nackt… Aber die Wartezeit kann man sich ja am eigenen Notebook (jetzt wo hier auch WLAN läuft) damit verbringen, leDashboard weiter zu entwickeln… Wenigstens etwas…

Ein Buch für den Juli

buch mit brille
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„Schilf“ von Juli Zeh erzählt die Geschichte einer gescheiterten Liebe, einem Professor, seinem Kind und einem enthaupteten Radfahrers. Das Buch ist sehr ausführlich und detailliert, fast malerisch geschrieben, allerdings fand ich das Ende dafür extrem mau.


Diverse Ereignisse haben meine Lesereihe etwas gebremst, aber nicht gestoppt. Im Mai hatte ich ja angekündigt, Flammenbrut lesen zu wollen. Das habe ich mittlerweile auch angefangen, aber vorher noch obiges „Schilf“ von Juli Zeh, welches ich von einem Arbeitskollegen geliehen bekommen habe.

Neues Feature für Webentwickler im Firefox-Inspector: hover, active und focus simulieren

Nachdem im Firefox seit irgendeiner Version 10+ ein eigener HTML-Inspektor vorhanden war, der Firebug in so ziemlich allen Belangen „unterlegen“ war, hat sich mit einem „Killer-Feature“ seit Version 14 das Blatt gewendet.

Screenshot des Inspectors aus Firefox 13
Screenshot des Inspectors aus Firefox 13

Was dem Firebug bisher immer abging war das ordentliche Untersuchen von :hover, :focus und :active-Stati von Elementen.

Screenshot des Inspectors aus Firefox 14

Mit dem Inspector in Firefox 14 lassen sich die Stati :hover, :focus und :active fest einstellen, so dass man CSS-Dropdown-Menüs bequem auch in den tieferen Ebenen untersuchen kann. Die Releasenotes schweigen erstaunlicherweise sich bezüglich dieses extrem nützlichen Features übrigens aus…

So. Nun bin ich auf den Nachschlag des Firebug-Entwicklers sehr gespannt.

(Wer sich jetzt fragt, welches Projekt hier als Beispiel für das neue Feature herhalten musste: das Projekt heisst leDashboard und soll ein iGoogle-Ersatz werden.

Bei YouTailor nix neues…?

Wenn ich so an der Pinnwand von YouTailor stöbere, kommt mir in den Sinn, dass „Unternehmen erfolgreich in Social Media“ eben nicht heißen soll, dass das Unternehmen nur dann ordentlich arbeitet, wenn es in Social Media ordentlich angepfiffen wird.

Und wie es scheint, haben sich die Probleme bei YouTailor immer noch nicht in den Griff bekommen lassen. Keine Waren, kein Geld, abstruse Lieferzeiten, miese Qualität der Produkte. Dies sagen zumindest die Kommentare auf der Facebook-Seite aus.

Ja, ich bin froh, früh genug die Bremse gezogen zu haben und den Unternehmen Groupon und YouTailor bloß einen 140€-Mikrokredit für 6 Monate gegeben zu haben. Zinsen habe ich dafür allerdings nicht bekommen, nicht mal ein Dankeschön.

Ich frage mich wirklich, wann der Laden endlich mit Sack und Pack baden geht.

iGoogle im Eigenbau mit DokuWiki

Google stampft iGoogle ein. Zwar erst in 16 Monaten, aber trotz allem. Ärgerlich, weil mich das auch betrifft. Ich mag iGoogle, weil ich dort Feeds in kleinen Ausschnitten anzeigen kann, ohne sie in den Google Reader einzufügen, wo sie mich erschlagen können.

Ich persönlich habe mich dem schon mal angenommen und mit meinem internen DokuWiki  einen iGoogle-Nachbau gestartet. Einziger Punkt, der noch nicht geht, ist der Ausschnitt aus meinem Google Reader, wobei ich den in letzter Zeit eh nicht mehr nutze. Halb so wild also.

Kochanleitung:

Man nehme ein DokuWiki, ein Template nach dem eigenen Gusto, der Content sollte aber relativ breit sein (ich mag das Vector-Template) und das Wrap-Plugin.

DokuWiki liefert hier bis auf die Ausrichtung der Kästen, die man auch mit einer normalen DokuWiki-Tabelle darstellen könnte, alles mit. Der RSS-Aggregator {{rss>http://www.heise.de/newsticker/heise-atom.xml 5}} zeigt hier also den Feed von Heise an, davon 5 Einträge. Da ich keine Optionen angegeben habe, wird auch nur der Titel gezeigt.

Das ~~NOCACHE~~ ist hier sinnvoll, da sonst die Einträge der Feeds unter Umständen gecached würden. Und das wollen wir ja nicht…

====== iGoogle ======

~~NOCACHE~~

<WRAP box left 25%>
//**Heise **//
{{rss>http://www.heise.de/newsticker/heise-atom.xml 5}}
</WRAP>

<WRAP box left 25%>
//**tagesschau**//
{{rss>http://www.tagesschau.de/xml/rss2 5}}
</WRAP>

<WRAP box left 25%>
//**SPIEGEL**//
{{rss>http://www.spiegel.de/schlagzeilen/index.rss 5}}
</WRAP>

<WRAP clear></WRAP>
<WRAP box left 25%>
//**Golem.de**//
{{rss>http://rss.golem.de/rss.php?feed=RSS2.0 5}}
</WRAP>

<WRAP box left 25%>
//**heise developer**//
{{rss>http://www.heise.de/developer/rss/news-atom.xml 5}}
</WRAP>

<WRAP box left 25%>
//**Start**//
* [[http://www.google.com/Reader|Google reader]]
* [[http://www.google.com/+|Google+]]

----

* [[http://rdio.com|Rdio]]

----

Rezept des Tages:
{{rss>http://www.chefkoch.de/rss/rezept-des-tages.php 2}}
</WRAP>

Mit den Breiten muss man natürlich dann templatebedingt etwas ausprobieren.

Hier dann der Vergleich:

Natürlich hinkt das etwas, iGoogle hat die Feeds auch immer schön aktualisiert im Hintergrund, hier könnte man mit einem kleinen jQuery-Snippet durchaus nachhelfen:

Sprachwahl und Voice Search in Android – hoffentlich bald vereint

Da hat mein Galaxy Nexus also diese Google Voice Type-Funktion. Und Sprachwahl. Blöd nur, dass ich über das Headset nur die Sprachwahl-App starten kann.

Blöder daran ist, dass die Sprachwahl nicht die gleiche Spracherkennung hat wie Voice Search und immer sehr interessante Ergebnisse anrufen will, während Voice Search und „diktieren“ tadellos funktioneren.

Es bleibt also zu hoffen, dass Jelly Bean dieses Problem am besten mit dem „Voice Recognition“ gleich mitbehebt. Zum Glück ist es nicht mehr allzulange hin. Ich bin gespannt.

Social Flohmarkt?

Und alle paar Monate, wenn man sich mal wieder vor Augen führt, was man so an Zeuchs rumliegen hat, was man eigentlich gerne verkaufen würde, wenn… ja wenn…

Eines dieser „wenns“ ist eindeutig der „Marktführer“ im Bereich Online-Privatverkauf: ebay. Nur versucht sich ebendieser Marktführer als Kaufhaus á la Amazon zu positionieren. Private Verkäufer sind hier Mangelware und werden aus meiner Sicht auch nicht genug supported.

Nun habe ich meine Verkaufsanzeige für mein  Samsung N130 mit Bildern bei Google+ eingestellt. Anzeigen bei ebay Kleinanzeigen und Heise-Marktplatz verweisen auf die Anzeige bei G+. Getwittert habe ich das ganze auch. Schauen wir mal, was dabei herumkommt.

Was, wenn nichts rumkommt? Welche Auktionsplattform hat für die Dinge, die diverse Rückkaufplattformen nicht annehmen in Deutschland denn eine Verbreitung, um damit genug Umsatz (gemessen am Wert der Gegenstände) zu generieren? Hood.de? Irgendwelche Kleinanzeigen?

Sollte man bei Twitter ein #flohmarkt-Hashstag einführen?

So einfach ist Kundenbindung

Immobiliensuche per RSS abonnieren.

So einfach ist Kundenbindung. Bequemes abonnieren via RSS macht eben zwar nicht den Datenpool größer, sorgt aber dafür, dass ich eher mal auf der Seite vorbeischaue. Gefunden bei Immonet. bei anderen größeren Portalen habe ich das bisher nicht entdecken können.