
David McCandless hat aus Daten von NYTimes, dem Guardian und dem Fortune eine extrem beeindruckende Verhältnisgrafik gebaut, die einige Missverhältnisse von Geldflüssen offenbart. Alle Quellen gibts in einem Google Doc zu sehen. (via Fefe)
Web & Agil.

David McCandless hat aus Daten von NYTimes, dem Guardian und dem Fortune eine extrem beeindruckende Verhältnisgrafik gebaut, die einige Missverhältnisse von Geldflüssen offenbart. Alle Quellen gibts in einem Google Doc zu sehen. (via Fefe)
Ich persönlich finde sowas ja ne lustige Idee, wenn auch völlig nutzlos.
Ich hatte ja einen Artikel in der Wikipedia zum Thema „headless“ angelegt.
Die erste Sichtung des Artikels ist erfolgt, inklusive einer Ausdrucks-Korrektur durch den Sichtenden. Keine Diskussion, kein Löschantrag. Wahnsinn!
Und alle so: „Yeaahh“!
rTorrent[WP] ist ein geschmeidiger Torrentclient mit einem curses-Interface. Das heißt, das rTorrent eine Art „UI“ mittels Buchstaben und ASCII-Zeichen aufbaut. Allerdings gibt es selbst im CLI-Bereich Clients und Oberflächen einige hübschere, zum Beispiel das CLI-Interface „finch“ für libpurple, mit dem man änlich komfortabel chatten kann wie mit dem großen Bruder Pidgin (oder unter OSX Adium).
rTorrent bietet auf den zweiten Blick allerdings deutlich mehr Informationen, als man auf den ersten Blick noch vermuten mag. Die Detailansichten der Torrents inklusive Stati und Verbindungsinfos sind ebenso ausführlich wie die eines Azureus/Vuze.
Der Vorteil an solchen Tools, die ohne grafische Oberfläche zu benutzen sind: Sie können auf einem „headless“ System laufen. Wenn dieses Headless-System dann auch noch einen SSH-Zugang hat, dann kann man diesen Server ganz in Ruhe Linux-Images von z.B. neuen Ubuntu-Versionen zuhause herunterladen lassen, während man auf der Arbeit oder sonstwo ist.
Eine tolle Erfindung, dieses System.
Ach ja: Und wer in der deutschen Wikipedia an dem Headless-Artikel mitarbeiten möchte, kann dies gern tun.

Die Link-Ecke wird ein hoffentlich wöchentlich erscheinender Artikelzyklus, der sich im Laufe der Woche füllt und Freitags oder Samstags veröffentlicht wird.
Gestern die 1,5 Stunden Autobahn waren mir genug. Ich mag schon mit dem Auto nicht auf einer vollen Autobahn rumfahren, aber auf dem Motorrad ist das nochmal weniger schön. Schon gar nicht im dunkeln, bei Seitenwind und mit einer Mischung aus LKW und Rasern.
Was auf Landstraße und „auf dem Land“ das schöne am Motorrad fahren ist, nämlich sich mitten in der Landschaft zu befinden, ist auf der Autobahn – für mich momentan – der pure Horror.
Das Motorrad, eine Yamaha XJ600N, hätte noch deutlichen Spielraum nach oben gehabt, bei 140 im 6. Gang und 4000 Umdrehungen oder so. Nett ist es auf jeden Fall zu merken, bei 140 noch ein bisschen zu drehen und immer noch merklich weiter nach hinten gezogen zu werden, von der Beschleunigung der Maschine unter mir.
Allerdings ist das eine Geschwindigkeit und eine Situation, in der ich nicht mehr das Motorrad fahren genießen kann, jedenfalls nicht im dunkeln auf einer gut gefüllten A45/A66 zwischen 17.30 und 18.45 mit Seitenwind und 90 fahrenden LKW auf der rechten und im Schnitt 160 fahrenden Rasern auf der linken Spur.
Immerhin habe ich im Anschluss meiner Stunde einen Prüfungstermin gesagt bekommen. Jetzt muss nur noch der Urlaubsantrag durchgehen und ich die Prüfung bestehen. Dann gehen 17 Jahre warten* endlich zuende und nächstes Jahr steht dann hoffentlich im April eine Kawasaki ER-6n vorm Haus.
* Ja, genau. 17 Jahre, vielleicht auch mehr. Vielleicht werde ich die Geschichte irgendwann mal erzählen, warum und wieso. Aber das hat noch Zeit…
Ich glaube, ich hatte mal erwähnt, dass ich momentan daran bin meinen Motorradführerschein zu machen. Nun. Jeder Depp kann im Sommer seinen Führerschein machen, aber harte Kerle fahren im Winter.
Gut, die 120 auf der Straße drücken mit der Yamaha nicht mehr so stark im Gesicht, aber insgesamt ist es bei Temperaturen um -1°C doch relativ frisch auf so nem Motorrad. Und daher habe ich am Wochenende mal nach ein paar vernünftigen Klamotten ausschau gehalten. Dummerweise habe ich die Handschue, die mir auf Anhieb passten und einen relativ windfesten und vernüftigen Eindruck machten, nicht richtig, sprich: nur einen der Handschuhe anprobiert.
Natürlich hat dann am Montag der eine nicht gepasst, so dass ich am Ende doch wieder mit der Fahrschulausrüstung gefahren bin.
Aber trotz der Kälte muss ich sagen, dass das Fahren weiterhin immer noch wahnsinnig viel Spass macht. Vielleicht auch gerade deswegen, da ich dann nicht ganz so schnell bis gar nicht ins Schwitzen komme.
Das Ende vom Lied war also, dass ich gestern nachmittag in Frankfurt im Louis-Store in Frankfurt stand und meine Handschuhe umtauschen wollte. Und dann haben die ausgerechnet meine Größe nicht mehr. Immerhin war der Service-Mensch im Frankfurter Laden ebenso freundlich wie die Dame in Fulda, die mich bei den Schuhen beraten hatte.
Im übrigen kann ich den SOS Motorradkleidung in Gelnhausen sehr empfehlen. Auch wenn ich dort für mich nichts gefunden habe, sollte man dort mal vorbeischauen. Die Beratung ist extrem kompetent und freundlich. Von Bikern für Biker, quasi.
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:HTML5.
Gleiche Maßstäbe könnte man an Projekte wie CouchDB ansetzen, die gerade erst den Beta-Status erreicht haben. CouchDB wird dabei von 10 Projekten und 30 Webseiten eingesetzt. Ist das relevant?
Vor ca. 15 Jahren war ich verliebt. Mit 12 also. In Autorennspiele, bei denen man von oben auf die Welt hinabsieht. Dabei waren Slicks’n’Slide, das mir auf einer Shareware-CD in die Hände gefallen ist und:

Death Rally! Mit Waffen, Autos und Geld. Für Windows. Und es läuft unter WINE, das alte Auto-Killerspiel.
Remedy Entertainment hat das Spiel „Death Rally“ für Windows neu aufgelegt, die kompletten Menügrafiken wurden überarbeitet. Das Rennen selbst hat ein herrlich nostalgisches VGA-Bild und ich habe mich eben ca. 15 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt gefühlt.
Death Rally bei Remedy Entertainment herunterladen. Legal und kostenlos. (via)
Meine Freundin und ich haben sehr unterschiedliche Arbeitszeiten. Meine sind zwar immer gleiche, ihre variieren aber zwischen Aufstehen um halb 5 und Aufstehen um 11. Bei mir ist es im Normalfall 6:30.
Und damit der jweilige Aufstehende nicht einfach auf die Fresse fällt, haben wir uns ein Nachtlicht mit Bewegungsmelder und LED (vom Discounter) zugelegt. Das sind sehr gut angelegte 5 Euro, muss ich sagen. Immerhin muss ich nicht mehr im Dunkeln nach irgendwelchen Nachttischlichtschaltern suchen. Ich hänge die Füße aus dem Bett und das kleine Lämchen geht an.
Ich werde nicht geblendet und muss bei entsprechender Klamottenauswahl am Vortag nicht mal das große Licht anmachen, dass auf den Aufstehenden und den (dann nicht mehr so gut) Weiterschlafenden wirkt wie Sonne auf Vampire. Moderne Technik ist etwas tolles.