Code online verwalten: Cloud9IDE

Eine IDE im Browser, das hatte damals Mozilla mit Bespin / Skywriter begonnen, und der Nachfolger des damals revolutionären Projekts heißt: Cloud9IDE.

In todays programming IDEs, web development and JavaScript were little more than an afterthought. With their roots dating back to the 90’s, they haven’t adjusted to the current needs of internet application development, they are difficult to extend and they use far too many resources.

Cloud9IDE bietet eine fertige Node.JS-Entwicklungsumgebung, allerdings ist es auch möglich, beispielsweise jQuery-Plugins im Browser zu entwicklen und auf Github zu verwalten.

Das funktioniert extrem gut, wenn man beachtet, dass man nicht die Möglichkeit hat,“normale“ Commit-Messages zu schreiben, sondern auf ein git commit -m "Deine Commit-Message" angewiesen ist. Das ist mir persönlich direkt unangenehm aufgefallen, nachdem ich herausgefunden habe, wie das mit Github funktioniert.

Geil finde ich das schon mit der Konsole im Browser. Und der IDE. Und überhaupt läuft das Gerät ja auch mit einem Javascript-Server (Node.JS). Sowas nettes für lokales arbeiten. Das wärs.

Laviri, Lavira

Oh man. Kaum gibts Aussichten auf Rot-Grün, fangen die Jungs und Mädels schon vor ihrem Amtsantritt in Baden-Württemberg an, sich zu winden wie Aale. Vielleicht wäre ein Volksentscheid nicht sooo klug und man müsse ja mal sehen und so.

Klar ist die Situation nicht einfach, als Land und Eigner eines Atomenergie-Konzerns gleichzeitig den Ausstieg aus der Atom-Energie vorzumachen. Aber ist das nicht die Chance der Grünen? Sollte man da nicht ein bisschen klarer auftreten? Das Interview im Brennpunkt gestern ist meiner Meinung nach ein absoluter Schlag ins Gesicht für jeden Grünen-Wähler.

Aber was will man erwarten von Menschen, die Naturenergie nutzen wollen, aber bitte keine Windräder vor der eigenen Haustür haben wollen. Oder einen Stromnetz-Ausbau verhindern, der eine intelligentere Verteilung von alternativen Energien ermöglichen würde, verhindern?

Wahlkampf-Flyer und Zeitungsanzeige zur Kreistagswahl

Auch wenn es dieses mal keine bezahlte Projektarbeit sondern freiwiller Dienst, den ich gerne getan habe, sei an dieser Stelle auch mal erwähnt, was hier noch so „nebenbei“ entstanden ist und warum mich einige so selten gesehen haben. Das ganze entstandene ist/war Teil des Wahlkampfes zur Kommunalwahl 2011 der Kinzigpiraten, des Kreisverbandes Main-Kinzig der Piratenpartei Deutschland.

Wahlkampfportal der Kinzigpiraten

Ich habe mich um das Update des Themes gekümmert, allerdings hier eher Coding betrieben und das Theme auf einen Stand gehoben, der WordPress 3 entspricht (Unterstützung für selfmade-Menüs, Widtgets etc.). Außerdem hoste und verwalte ich das Portal. Weiterlesen

Was wollt ihr eigentlich?

Wir haben das Jahr 2011 und es gibt Leute, die sich beschweren, sie könnten keinen Flug zum Mars buchen und hätten kein fliegendes Auto.

Aber wir können zum Beispiel am Niederwalddenkmal sitzen, eine Tabelle per Email erhalten, und darüber eine Telefonkonferenz abhalten. Alles mit nur einem Gerät.

Man kann mit seinem Telefon über das Internet standortabhängig Pizza bestellen. Und der Welt zeigen, wo man gerade ist. Wir können via Internet jede Information von (fast) jedem Ort der Welt abrufen. Wir können mit Menschen auf der ganzen Welt via Internet chatten, telefonieren und Video-Telefonieren.

Und Autos die fliegen sind sowieso überbewertet! Motorräder machen viel mehr Spass

Entscheidungshilfen beim Wechsel zu Ökostrom

Es ist nicht einfach, einen Strom-Markt zu überblicken, soviel ist sicher. Wenn man aber Ökostrom beziehen möchte, ist das in etwa mit mit Bio-Lebensmitteln: extrem unübersichtlich.

Es gibt bei Bio-Lebensmitteln ein oder zwei echte Zertifikate, bei Öko-Strom gibt es gleich mehrere. TÜV Süd hat gleich mehrere, auch der TÜV Nord vergibt Öko-Strom-Zertifikate, dazu kommt RECS (eine Verarschung sondergleichen, wie beim Emissionshandel), OK Power und Grüner Strom Label.

Da kann man schon mal verwirrt werden. Wichtig ist: OK Power und Grüner Strom Label sind auf jeden Fall richtig (auch wenn GSL das etwas anders sieht), bei den TÜV-Siegeln muss man genauer hinschauen.

Quellen

Lieber 1&1 Kundenservice…

Jungs und Mädels von 1&1, bisher war ich von euerer Leistung eigentlich überzeugt. So sehr, dass ich sogar Kunden für euch geworben habe. Das bereue ich gerade.

Ich finde es ja toll toll, dass ihr euch Gedanken um Bestandskunden macht. Aber warum erklärt ihr dann dem Callcenter nicht, dass jeder Neukunde, der nun bei euch Kunde wird, eine 16.000er Leitung für 24 Monate bekommt, und erst danach den vollen Preis zahlen müsste, den ihr mir anpreist?

Und dafür schränkt ihr Service und Qualität meiner Leitung weiter ein. Mehr Disconnections und schlechtere Bandbreiten, um mich unzufrieden zu machen und zu einem anderen Tarif zu wechseln.

Ganz ehrlich: Ich bin knapp über 24 Monate bei euch Kunde bisher. Da könnte man mir das Angebot doch auch so unterbreiten, oder? Wollt ihr was für eure Bestandskunden tun oder sie einfach nur verarschen? So, ich werde nun erstmal gucken, wann und wie ich bei euch kündige.

Energiewende selbstgemacht

Ich habe soeben meinen Energieanbieter gewechselt. Damit bin ich in ca. 5 Wochen Kunde bei einem Ökostrom-Anbieter, der vom EnergieVision e.V. mit OK-Power-Label zertifiziert ist.

Sicher mag das etwas teurer sein, als ein Tarif bei $AKW-Betreiber, aber immer noch fast 50-100€ günstiger als ein ortsansässiger Grundversorger, in meinem Fall E.OFF.

Wer eine Energiewende will, hat genau zwei Möglichkeiten, so etwas durchzusetzen: Ein Kreuz alle vier Jahre und die Entscheidung, wem man den Geldbeutel öffnet – oder eben nicht.